Politik
Als Politik wird die staatliche Philosophie zur Regelung innerer und äußerer Angelegenheiten und die Gesamtheit der Personen, die die Maßnahmen zu dieser Regelung ausführen, bezeichnet. Als Politik kann auch das an Ideen festgelegte Handeln einzeler Personen bezeichnet werden.
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Wenn es der Piratenpartei gelingt, ihre politischen Vorschläge durchzusetzen, dürften Industrie und Wirtschaft keine Freude daran haben. Bei Topmanagern, Lobbyisten und Politikern wird die Gefahr bereits diskutiert und erste Gegenmaßnahmen erörtert. Netzwelt belauscht ein Spitzentreffen im Hotel.
Helmut Schmidts Facebook-Seit gefällt über 40.000 Menschen, dennoch hat sich der Altbundeskanzler seine Seite selbst nie zeigen lassen. (Bild: Screenshot facebook.com) Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist bei Facebook vertreten und kennt Twitter und Wikileaks. Dennoch sei das Internet nicht Teil seiner Welt und er empfindet es als bedrohlich, sagt er im Interview mit Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.
Die Piratenpartei hat mit Vorschlägen zur Reform des Urheberrechts eine heftige Diskussion ausgelöst. Künstler, Autoren und Musiker sind empört. Sie haben recht, denn die Konzepte der Piraten gehen an der Realität vorbei.
Zwei CDU-Bundestagsabgeordnete bilden den Vorstand des neu gegründeten Vereins CNetz. (Bild: Screenshot c-netz.info) Den Vorstand des neu gegründeten Vereins CNetz bilden die beiden CDU-Politiker Thomas Jarzombek und Peter Tauber. Sie sind Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft.
Wer auf hoher See nicht Schiffbruch erleiden will, sollte sich in den Gewässern des Internets auskennen. Ein paar hilfreiche Tipps für die CDU Ratingen aus der Verkehrten Netzwelt.
Zu den Medienpartnern bei der Veröffentlichung der Startfor-E-Mails gehört auch NDR. (Bild: Screenshot) Wikileaks plant offenbar einen neuen Coup. Ab sofort sollen über fünf Millionen geheime E-Mails der US-amerikanischen Sicherheitsberatungsfirma Stratfor veröffentlicht werden. Diese enthüllen unter anderem die Rekrutierungs- und psychologischen Methoden des Informantennetzes.

"Scheiß auf ACTA!": Bundesweit gingen Hunderttausende gegen das Handelsabkommen auf die Straße. Netzwelt war in Hamburg vor Ort und fragte die Protestler, warum sie protestieren.
Protest gegen ACTA: Das Aufkommen an Demonstranten überraschte am europaweiten Aktionstag in manchen Orten selbst die Organisatoren. Insgesamt sollen über 120.000 Menschen in über 60 Städten auf die Straße gegangen sein.
Ein Fiebertraum bringt Merkwürdiges hervor: Eine hübsche, chilenische Kommunistin wird Bundeskanzlerin, Kim Schmitz Abgeordneter und Angela Merkels Memoiren werden aus dem Internet geladen. Und mittendrin steckt netzwelt-Redakteur Mehmet Toprak.
Deutschland sagt vorerst Nein zu ACTA. Das Auswärtige Amt nahm die entsprechende Weisung zur Unterschrift des Abkommens zurück. Kurz vor dem europaweitem Protesttag scheinen die Netzaktivisten also einen ersten Erfolg erzielt zu haben.
Cary H. Sherman wirft Google und Wikipedia "schmutzige" Methoden vor. (Bild: Screenshot/New York Times) Cary H. Sherman unterstützt SOPA und PIPA. Den Protest von Google und Wikipedia kann er daher gar nicht nachvollziehen und wirft den Internetgrößen Meinungsmache und schmutzige Methoden vor.
Ansgar Heveling glaubt, dass die Netzgemeinde den Kampf gegen SOPA und PIPA bereits verloren hat. (Bild: Screenshot/YouTube) Innenminister Hans-Peter Friedrich wirft der Netzgemeinde "Wildwest-Methoden" im Umgang mit dem CDU-Politiker Heveling vor. Heveling erntete nach einem provokantem Gastbeitrag den Spott von Internetnutzern.
So stimmen die Piraten ab: Liquid Feedback ist das Abstimmungstool der Piratenpartei. (Bild: Screenshot) Die Piratenpartei möchte das Rad in Sachen Demokratie zwar nicht neu erfinden, will aber vieles anders machen. Wie bei einer Netzpartei nicht anders zu erwarten, soll eine Software mehr Transparenz und Mitbestimmung ermöglichen: Liquid Feedback wird von der Piratenpartei bereits für interne Abstimmungen genutzt und soll für eine "flüssige" Demokratie sorgen.
Könnte es in Deutschland bald ein Three-Strike-Verfahren ähnlich der französischen HADOPI-Methode geben? Das Ergebnis einer nun veröffentlichten Studie könnte dies nahe legen.
Ansgar Heveling glaubt, dass die Netzgemeinde den Kampf gegen SOPA und PIPA bereits verloren hat. (Bild: Screenshot/YouTube) Das Ende des Web 2.0? Der CDU-Politiker Ansgar Heveling ist der Meinung, dass die Netzgemeinde den Kampf gegen SOPA und PIPA bereits verloren hat.
Mit "SalamWord" soll ein Soziales Netzwerk enstehen, das die islamischen Moralvorstellungen einhält. Es soll keine Politik, keine Werbung für Alkohol und keine Verbreitung der sogenannten sexuellen Revolution umfassen. Die Gründer rechnen mit großem Zuspruch.
Google+ Hangout ohne Marihuana: In einem Gruppenchat mit US-Präsident Barack Obama bekamen YouTube-Nutzer die Gelegenheit, ihre Fragen an den Präsidenten zu stellen. Das Top-Thema Marihuana wurde jedoch offenbar nicht für den Chat zugelassen.
Handy-Nutzer werden in Nordkorea derzeit wie Kriegsverbrecher behandelt. Der Grund ist die angeordnete 100-tägige Trauerphase für den verstorbenen Diktator Kim Jong-il.
Bislang wurden Tweets, die gegen Landesgesetze verstoßen, weltweit gelöscht. Nun soll dies nur noch in dem betreffenden Land und zudem für den Nutzer transparent erfolgen.
Der Wegfall der Vorratsdatenspreicherung hat offenbar nicht zu einer Schutzlücke in Deutschland geführt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Bundesjustizministeriums.

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