Medien
Als Medien werden Träger und Übermittler von Informationen bezeichnet. Die Medien haben einen sehr großen Einfluss auf die Meinungsbildung der Gesellschaft.
Verwandte BegriffeInternet, Nachrichten, Werbung, Fernsehen, TV, Kultur, Digital, Online, Berlin, Unternehmen
Die Software CyberLink Power2Go 6 ermöglicht dem Nutzer rasches Kopieren seiner Discs und das Brennen von Mediendateien.
Unter anderem bieten die Financial Times Deutschland und die Neue Zürcher Zeitung Google-Currents-Editionen an. (Bild: Screenshot google.com) Google Currents liefert Inhalte von Verlagen und Blogs auf einer für mobile Geräte angepassten Plattform. Mehrere deutschsprachige Medien bieten zum Start Editionen an.
Unter Google Play fasst der Suchmaschinenanbieter seine Unterhaltungsangebote zusammen. (Bild: Screenshot) Alles unter einem Dach: Google bündelt seine Unterhaltungsangebote ab sofort unter Google Play und bringt damit ein Konkurrenzangebot zu Apples iTunes.
Mobile Hightech-Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs gelten bei vielen immer noch als überflüssige Modeerscheinung. Manche fürchten sogar einen Kulturverfall. Macht uns die neue Technik dümmer? Oder haben die Kritiker etwas übersehen?
Wer seine Musik- und Videobibliothek pflegt, dem wird vor allem das vollständige Ausfüllen aller Informationen zu diesen Dateien am Herz liegen. Das Problem ist, dass viele Media Player gar nicht in der Lage sind, auf einen Blick alle Informationen eines Videos oder einer Musikdatei anzuzeigen. Mit MediaInfo wird dieses Problem nun aus der Welt geschafft.
Das schöne Video liegt als AVI-Datei vor, lässt sich aber kaum mit Genuss anschauen, weil sie ständig ruckelt. Hier hilft MotionPerfect. Die Fehlerhaften Stellen werden einfach mit Zwischenbildern aufgefüllt, das ruckeln weniger offensichtlich.
SundryTools XV ist ein kostenloses Programm für alle Liebhaber von CDs, Videos und anderen Medienelementen. Bei steigender Zahl wird es nötig, diese gezielt zu verwalten und so für einen umfangreichen Überblick über sämtliche Medien und Alben zu sorgen.
Obwohl jeden Tag im Netz tausende Musikstücke als MP3-Datei verkauft werden, haben viele Menschen noch eine ansehnliche CD-Sammlung im Regal stehen. Auch DVD-Freaks begeistern sich nur langsam für die Filme im Netz. Netzwelt erklärt, wie lange die Medien haltbar sind und welche Strategien sich für eine dauerhafte Sicherung eignen.
Hinter dem Programm MediaTomb steht ein freier Medienserver, der ermöglicht Inhalte in einem eigenen Heimnetzwerk abzulegen, um diese anschließend auf geeigneten Geräten wie der Playstation Portable abzuspielen.
Libra ist ein Medienverwaltungsprogramm, d.h. eine Art Dateimanager, mit dem man für private Zwecke seine Mediensammlung aus Büchern, CDs, DVD und Computerspielen verwalten kann. Das Büchereiprogramm ist vergleichbar mit der für Mac OS X konzipierten "Delicious Library".Die Software Libra vom Hersteller CodeJam (www.getlibra.com) ist eine Freeware und damit frei verfügbar. Sie kann auf www.netzwelt.de kostenlos heruntergeladen werden.Mit Libra vergleichbare Downloads aus der Kategorie "Dateimanager" sind etwa GigaBASE, NTFS Undelete, FreeCommander, Total Commander, tabbyFile und SpeedCommander.
Nachdem die verurteilten Pirate-Bay-Betreiber Berufung gegen das Urteil eingelegt haben, geht nun auch die Medienindustrie in Berufung. Sie fordert unter anderem einen höheren Schadensersatz. Währenddessen hat Schweden das Problem, einen neutralen Richter zu finden, der sich mit dem Befangenheitsvorwurf beschäftigen soll.
Um die Musik-Tauschbörse Qtrax wird aktuell viel Wind gemacht: Glaubt man den Ankündigungen, sind 25 Millionen legal herunterladbare Songs drin. Die öffentliche Beta-Phase und der Download des Clients sind auf unbestimmte Zeit verschoben, aber netzwelt konnte Qtrax trotzdem schon ausprobieren und liefert erste Screenshots in einer Vorschau.
Medien lügen, verfälschen, manipulieren. Diesen Vorwurf müssen sich reißerische Publikationen oft anhören. Der Regisseur Phil Caron hat im Zuge der Berichterstattung nach dem 11. September selbst erlebt, wie manipulativ das Fernsehen sein kann. Mit einer Satire versucht er, die Methoden der Fernsehmacher zu veranschaulichen: gezieltes Weglassen und bewusstes Zuspitzen und Zusammenfügen von Aussagen.
Laut aktuellen Zahlen wurden in Europa bislang dreimal so viele Blu-ray-Discs wie HD DVD-Filme verkauft. Zugleich kommt der Markt für hochauflösende Filme langsam in Fahrt: Über eine Million Blu-ray-Filme gingen in Europa mittlerweile über die Ladentheken. Ist der Formatkrieg der beiden Nachfolger der DVD bald entschieden?
Werbung, Lifestylemagazine oder Bilder im Internet, überall springen uns retuschierte Hochglanzfotos an. Sie zeigen Menschen, die in Wirklichkeit nicht so perfekt aussehen wie auf dem Foto. Film und Fernsehen zeigen übertriebene Darstellung von Liebe und Sex. Die Zuschauer lässt das Hochglanzgewitter nicht kalt. Die perfekte Scheinwelt in den Medien. Wie stark beeinflusst uns die mediale Erotik?
Kostenlose YouTube-Videos oder Video-Podcasts sowie andere Sendungen herunterladen und BitTorrent-Dateien auf den Rechner saugen. Das umschreibt grob den Funktionsumfang von Miro, der bislang als "Democracy Player" in der Internetgemeinde bekannt war. Dazu gibt es eine narrensichere Bedienung und eine schicke Benutzeroberfläche.
Das weltweit größte Portal für Videoclips, YouTube, arbeitet an neuen Techniken, um zu verhindern, dass urheberrechtlich geschützte Filme auf der Seite hochgeladen werden. YouTube-Mitbegründer Steve Chen erklärt in Blog des YouTube-Eigners Google, was sie vorhaben und woran momentan gearbeitet wird.
Blu-ray-Disc oder HD DVD? Ich war in Elektronikmärkten, im Vorführsaal, auf Fachmessen. Habe dies und das gelesen, Freunde und Kollegen gefragt. Der eine meint dies, der andere etwas völlig anderes. Doch ich kann nicht mehr länger warten. Die hochauflösenden Nachfolgemedien der DVD üben eine zu große Faszination auf mich aus. Ich könnte eine Münze werfen, Flaschen drehen, Kaffeesatz lesen, nur nicht länger Däumchen drehen.
Das Web wirbelt den Medienmarkt auf. Redaktionelle Inhalte und Nachrichten gibt es im Internet kostenlos und dank den Suchmaschinen findet jeder in Sekundenschnelle das, was er sucht. Damit steht das Web in Konkurrenz zu den herkömmlichen Printmedien. Löst das Internet die Zeitung und das Magazin ab? Oder ergänzen sich beide Medien lediglich? Der letzte Teil unserer dreiteiligen Serie geht diesen Fragen auf den Grund.
Das Internet ist längst zum Massenmedium geworden. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die traditionellen Medienangebote. Netzwelt zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie sich das Nutzerverhalten und die Inhalte durch das Web verändern. Was hat das Netz bewirkt, was wird sich noch ändern?

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