Fraunhofer-Institut

Das Frauenhofer Institut hat deutschlandweit 60 Forschungsstellen, die sich jeweils verschiedener Gebiete der Forschung für angewandte Wissenschaften zuwenden. Mit einem Forschungsbudget von etwa 1.65 Milliarden € jährlich beschäftigt das Unternehmen rund 18,000 Mitarbeiter , überwiegend Wissenschaftler und Ingenieure. Finanziert wird dies teils staatlich und zu 70 % durch Vertragsarbeit für Projekte, die von Regierung und Industrie gesponsort werden.


Verwandte Begriffe

Forschung, Entwicklung, Energie, Umwelt, Logistik, Gesellschaft, Organisation, Zukunft, Berlin, Software

3D-Zukunft: Innovationszentrum stellt sich auf der IFA vor Das neue 3D-Innovationszentrum soll bald in Berlin eröffnet werden (Bild: Fraunhofer Heinrich-Hertz Institut)

Die deutsche 3D-Expertise bekommt ein eigenes Zentrum in Berlin. Auf der IFA wurde das 3D-Innovationszentrum vorgestellt, das vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut verantwortet wird und bereits 35 namhafte Partner vorweisen kann.

Fraunhofer-Entwicklung: NetMix-Player beseitigt Wimbledon-Gestöhne Der NetMix-Player balanciert Kommentator-Lautstärke und Platzgeräusche aus. (Bild: Screenshot)

Zur Beseitigung störender Geräusche auf den Wimbledon-Spielplätzen hat die BBC den NetMix-Player eingebunden. Bei der Live-Übertragung ermöglicht das von Fraunhofer entwickelte Werkzeug das genaue Justieren des Court-Sounds.

Immer die richtige Lautstärke: Fraunhofer-Codecs übertragen Audio-Metadaten Sorgenfreier TV-Konsum: AAC-Metadaten beseitigen nervige Lautstärkeunterschiede. (Bild: Philips)

Zwischen Werbung und TV-Sendungen kommt es bei der Wiedergabe häufig zu nervigen Lautstärkeunterschieden. Das Fraunhofer-Institut verspricht jetzt eine Lösung mit AAC-Metadaten, die von gängigen AAC-Audiocodecs unterstützt werden.

CeBIT 2011: Kabelloser Monitor von Fujitsu vorgestellt

von Lisa Bruness
CeBIT 2011: Kabelloser Monitor von Fujitsu vorgestellt Dank SUPA-Technologie kommt der Monitor von Fujitsu ganz ohne Kabel für die Stromversorgung aus. (Bild: Fujitsu)

SUPA-Technologie und Wireless USB machen es möglich: Fujitsu präsentiert auf der CeBIT einen Monitor der weder für die Stromversorgung noch für die Datenübertragung auf Kabel angewiesen ist.

Apples iPhone wird zunehmend auch in Unternehmen eingesetzt. Für Sicherheit soll bei Verlust eine Code-Sperre sorgen. Forschern des Fraunhofer Instituts gelang es nun allerdings diese binnen Minuten zu umgehen.

Cloud Computing war bisher ein Thema, das Konzerne, Dienstleister, Beratungsunternehmen Trendforscher und Analysten unter sich ausmachen. Für die IT-Manager, die entscheiden sollen, ob sie Cloud-Services in ihrem Unternehmen nutzen, kann das gelegentlich zur Verwirrung führen.

Fraunhofer Fokus: Apps für alle Geräte in einem Einkaufsladen

von Alexander Zollondz
Fraunhofer Fokus: Apps für alle Geräte in einem Einkaufsladen Das Prinzip des Fraunhofer Fokus Megastore: Ein App-Einkaufsladen für alle Geräte und alle Plattformen. Bild: Fraunhofer

Fraunforscher-Forscher stellen auf der IFA in Berlin einen neuen Software-Einkaufsladen vor. Er ermöglicht den Kauf der Applikationen unabhängig vom Endgerät und Betriebssystem. Davon sollen Nutzer, Programmierer und Anbieter gleichermaßen profitieren.

Algorithmen für die Ohren: Software soll Schwerhörigen beim Telefonieren helfen Die Algorithmen für ein besseres Hören können in nahezu alle elektronischen Geräte integriert werden, auch in einen iPod touchö. (Bild: Fraunhofer IDMT)

Forscher der Frauenhofer Gesellschaft haben ein Programm entwickelt, dass Schwerhörigen aber auch normal hörenden das Telefonieren erleichtert. Die Software verbessert die Sprachqualität, in dem leise Signale verstärkt und Hintergrundgeräusche eliminiert werden.

Audioactive MP3 Decoder

Aktualisiert am:

Der MP3 Decoder von Audioactive wandelt MP-Dateien in das WAV-Format um. Durch die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut erzielt das Programm gut klingende Ergebnisse ohne größere Klangverluste.

Ende des Monats trifft sich die MPEG in Deutschland, um sich über die neuen technischen Errungenschaften im Video- und Audiobereich auszutauschen. Ein Grund mehr, Bernhard Grill, einen der drei MP3 Erfinder, zu einem netzwelt-Interview einzuladen.

PCs steuern wie im Film: Der iPoint Presenter (Video)

von Yasmin Kötter

Geht es nach den Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für Nachrichtentechnik, sind die bloßen Hände das Eingabegerät der Zukunft. Die Wissenschaftler zeigen mit ihrem iPoint Presenter, dass sich ein Computer ganz ohne Maus und ohne Touchscreen bedienen lässt.

IFA 2007: Kopierschutz für TV-Sendungen

von Benjamin Schnitzler

Forscher des Fraunhofer-Instituts entdecken das digitale Daumenkino als Mehrwert-Maschine für Handy und PDA: Das Fernsehen auf mobilen Geräten soll interaktiver werden und sowohl Sendern als auch Zuschauern mehr Möglichkeiten bieten. Etwa um bei einer Fußballübertragung durch einen simplen Klick auf den Spieler dessen bisherige Erfolgsbilanz aufzurufen. Zugleich wollen die Wissenschaftler auch eine Grundlage gegen die widerrechtliche Verbreitung von TV-Sendungen schaffen.

Podcast: Strom erzeugen durch Körperwärme

von Yasmin Kötter

Strom ohne Steckdose oder Batterien - das ist keine reine Zukunftsvision mehr. Verschiedene Fraunhofer-Institute arbeiten gemeinsam an der Stromgewinnung durch Körperwärme. Denkbar sind zum Beispiel medizinische Sensoren, die zur Überwachung der Patienten am Körper getragen und drahtlos ausgelesen werden.

Confuoco: Urheberrechte sichern trotz DRM-Verzicht

von Christoph Scholl

Hört man die Begriffe "Fraunhofer" und "Musik aus dem Internet" in einem Atemzug, geht es oft um MP3s und deren unerlaubte Verbreitung über Filesharing-Netze im Web. Während die Forscher des Fraunhofer-Instituts in Erlangen maßgeblich an der Entwicklung des Audioformates beteiligt waren, beschäftigen sich deren Kollegen in Darmstadt mit der Entwicklung einer neuen P2P-Börse.

Digitales Wasserzeichen: Musik mit Fingerabdruck

von Moritz Zielenkewitz

Mit dem digitalen Wasserzeichen können Lieder im Internet unhörbar markiert werden. Das Darmstädter Fraunhofer Institut für Sicherheit in der Informationstechnologie entwickelte es als Alternative zum bestehenden Urheberschutz DRM. Der Vorteil: Käufer werden nicht vorab kriminalisiert, Filesharer können trotzdem erwischt werden. Diese Win-Win-Situation ist mittlerweile auch bei der Musikindustrie angekommen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IDG) Rostock und die Games Academy Berlin werden zukünftig auf dem Gebiet der Computerspiele zusammenarbeiten. Gemeinsames Ziel ist es, marktfähige Technologielösungen zu entwickeln, die das Spielen am PC intensivieren sollen. Dazu gehört die Erkennung von Gemütsbewegungen eines Spielers, auf die das Game je nach emotionalem Zustand reagiert.

Transparente OLEDs für Displays mit Durchblick

von Manuela Vereeken

Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP) in Potsdam ist es gelungen, transparente organische Leuchtdioden (OLED) zu entwickeln. Sie sollen genauso leuchtstark und langlebig wie ihre blickdichten Vorgänger sein; aufgrund ihrer Transparenz ermöglichten sie aber völlig neue Anwendungsgebiete, so die Forscher.

Musikerkennnung im Internet: Der Webseite was vorsingen

von Christoph Scholl

Kennen Sie das: Sie sitzen im Auto und hören gerade einen neuen Song im Radio der Ihnen unheimlich gut gefällt. Das Musikstück geht zu Ende und gespannt warten Sie darauf, dass der Moderator Ihnen den Titel und Interpreten Ihres neuen Lieblingsliedes verrät. Statt dessen - Werbung.

Happy birthday, MP3!

von Janko Röttgers

Das beliebte MP3-Audioformat wird heute zehn Jahre alt. Am 14. Juli 1995 entschieden sich die Mitarbeiter des Erlangener Fraunhofer-Instituts, ihrem Internet-Audioformat die Dateiendung ".mp3" zu geben. Die Entwicklung des Formats begann indes schon Jahre zuvor.

CeBIT: Fraunhofer Institut präsentiert 3D-Display Free2C

von Manuela Vereeken

Virtual Reality leicht gemacht: Forscher des Fraunhofer Instituts für Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) haben ein Display entwickelt, dass dreidimensionale Bilder erzeugt, die ohne Spezial-Brille oder Datenhelm betrachtet werden können. Auf der Computermesse CeBIT wird das 3D-Display Free2C der Öffentlichkeit präsentiert und kann dort auch getestet werden.