Falk
Die Falk Marco Polo Interactive GmbH ist ein Verlag mit Sitz in Ostfildern in Deutschland . Das Unternehmen hat sich auf das Erstellen von Stadtpläne und Landkarten spezialisiert und stellt mittlerweile auch Dienste von der Routenplanung über Hotelservice bis zur Navigationssoftware , wie zum Beispiel für Handys und PDAs zur Verfügung. Gegründet wurde Falk 1945 von Gerhard Falk.
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Dank der neuen Navigationssoftware von Garmin können sich Nutzer mit einem Fingerdruck zu einem ausgewählten POI navigieren lassen. (Bild: netzwelt) Auf der IFA präsentieren sich auch dieses Jahr wieder Navigationssystem-Hersteller. Im Rahmen der Messe zeigen sie neue Geräte, überarbeitete Software und neue Applikationen für Smartphones.
Der große Reiseplaner von Marco Polo macht Schluss mit veraltetem und unübersichtlichem Kartenmaterial, das jede Reise mit Irrfahrten und Stress beginnen lässt. Der Planer mit vielen nützlichen Extras bringt Sie nicht nur Staufrei und entspannt ans Ziel, sondern liefert außerdem Tipps und Informationen über Unterkünfte, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten der Region.
Die kostenlose Outdoor App von Falk für das iPhone richtet sich vor allem an Nutzer, die häufig draußen Sport treiben. Ihnen wird der aktuelle Standpunkt und Informationen wie die Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Strecke angezeigt.

Mit dem IBEX30 hat Falk sein erster Outdoor-Navi vorgestellt. Zum Preis von rund 370 Euro soll es Radfahrern, Spaziergängern und Wanderern den richtigen Weg weisen. Lohnt sich die Anschaffung? Netzwelt hat das Gerät unter die Lupe genommen.
Navigationsgeräte gehören mit Sicherheit auch in diesem Jahr wieder zu den beliebten Weihnachtsgeschenken. Die netzwelt-Redaktion stellt deshalb zehn Modelle vor, die sich preislich und von der Ausstattung her unterscheiden.

iPhone-Kampfdrohne, Microsofts neue Bewegungssteuerung Kinect, eindrucksvolle Klangbox von Yamaha: netzwelt stellt Technik-Geschenkideen fürs Fest in der Preisklasse von 200 bis 500 Euro vor.
Mit dem Netbook Akoya E1222 und dem GoPal E4440 bietet Aldi Nord diesen Donnerstag zwei alt bekannte Geräte wieder einmal an. Penny hat ein günstiges Falk Navigationsgerät im Sortiment und real setzt auf einen Multimedia-Player von JayTech.
Um der Smartphone-Konkurrenz Paroli bieten zu können, statten die Navi-Hersteller ihre Geräte mit immer neuen Funktionen, wie etwa aktuelle Benzinpreise in der näheren Umgebung, aus. (Bild: Navigon) Anbieter klassischer Navigationsgeräte bekommen den Druck der Smartphone-Käufer zu spüren, denn immer mehr Handys taugen auch für die Wegfindung. Dem treten die etablierten Hersteller wie Garmin und TomTom mit technischen Innovationen gegenüber. Netzwelt gibt einen Überblick über die Navi-Neuheiten der IFA 2010.

Bad Company 2 soll nach dem Willen des Publishers Electronic Arts das inzwischen in die Jahre gekommene Battlefield 2 ablösen. Davon, ob das neue Spiel das Zeug dazu hat, können sich seit Ende Januar alle, die in einen Beta-Key ergattern konnten, selbst ein Bild machen.
Was klassische Navigationsgeräte besser als Handys können, zeigen die Navi-Hersteller auf der IFA 2009 in Berlin. Neue Produkte und intelligente Software verwandeln Navigationsgeräte in Multimedia-Rechner und Fremdenführer.
Helfer für den Großstadtschungel: Mobile Navis erfordern keine aufwändige Installation im Auto, eignen sich für Einsteiger und kosten ab einhundert Euro. Egal ob das Navi im Alltag oder nur im Urlaub zum Einsatz kommt, mit ein paar Fragen lässt sich schnell das richtige Modell finden.
Immer aktuelles Kartenmaterial auf dem Handy und dazu noch kostenlos: Die werbe-finanzierte Navigationssoftware Ö-NAVI erscheint bald in Version 2. Netzwelt hat die Beta-Version unter die Lupe genommen.
Die Navis der neusten Generation sind noch eine Spur intelligenter als ihre Vorgänger. Selbst alternative Routen speichern sie schon selbständig und manche brauchen auch keinen Satelliten mehr, um den Fahrer richtig zu leiten. Auf der IFA in Berlin trumpften die Hersteller mit ihren Neuheiten auf.
Großstädte gleichen einem Dschungel: Hier eine Baustelle, dort ein Stau und an der nächsten Kreuzung ist links abbiegen streng verboten. Wer sich hier auskennt, hat entweder Glück, ist ortskundig oder hat ein Navi. Aber diese Geräte offenbaren auch hin und wieder ihre Schwächen.
Viele Wege führen bekanntlich zum Ziel. Fragt sich nur wie: Auf die teure Tour mit dem Taxi? Oder mittles Online-Routenplanern, der Hilfe von Einheimischen oder ganz komfortabel mit einem Navi?
Die Zeit bis Weihnachten wird knapp und ein paar Geschenke fehlen Ihnen sicherlich noch. Wie wäre es mit einem mobilen Navigationsgerät? Netzwelt hat für Sie eine Auswahl an Navis, allesamt unter 300 Euro, zusammengestellt. Ein Überblick an lohnenswerten Geräten, damit es am Weihnachtsabend keine Irrfahrten von einem Weihnachtessen zum nächsten gibt.
Seinen vollen Nutzen bietet ein Navigationssystem erst, wenn es auch dynamisch navigiert. Im Klartext heißt das: wenn es seine Routenempfehlungen an aktuelle Verkehrsmeldungen anpassen und seinen Besitzer somit um Staus herum leiten kann. Die gängige Methode, um die Routenführungs-Software übers aktuelle Verkehrsgeschehen auf dem Laufenden zu halten, nennt sich TMC.
Netzwelt nahm den neuen Trend "Handy-Navigation" und die Verfügbarkeit des ersten entsprechend ausgestatteten Handys - des Nokia N95 - zum Anlass, das Routenfinder-Paket in der Praxis auszuprobieren. Zusätzlich geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über weitere Handys mit eingebautem GPS-Empfänger.
Navigationsgeräte erleben einen beeindruckenden Boom. Allein im vergangenen Jahr 2006 gingen über zwei Millionen Navis über deutsche Ladentheken. Dabei machen die portablen Geräte à la Tomtom, Garmin, Falk & Co. den Löwenanteil aus. Weniger als fünf Prozent der genannten zwei Millionen (also unter 100.000 Geräte) sind klassische Festeinbauten. Und diese Zahl teilt sich wiederum auf: Einerseits auf Navi-Systeme, die mit einem Neuwagen als Werks-Option bestellt wurden, sowie andererseits auf nachgerüstete, aber fest ins Auto eingebaute Bildschirm- und Radio-Navigationssysteme.
Jeder hätte ja gerne eins: Navigationsgeräte helfen bei der Suche nach dem richtigen Weg, dem Hotel oder Tankstelle, geben die Richtung vor und weisen freundlich darauf hin, dass man vorhin besser hätte abbiegen sollen. Mittlerweile geht sogar noch mehr: Die aktuellen Geräte unterhalten mit Musik, stellen Anrufer per Bluetooth durch oder geben Auskunft über den Tankinhalt. Auf der CeBIT überraschen die Hersteller mit immer spezielleren, aber auch günstigeren Lösungen.

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