Einkauf
Als Einkauf wird das Erwerben einer Ware oder einer Leistung gegen die Bezahlung von Geld beschrieben.
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Lange Wartezeiten auf ein Paket können nerven. Bei Amazon gibt es deshalb Amazon Prime mit besonders schnellem Versand. Google plant einem Medienbericht zufolge, ebenfalls einen schnellen Lieferservice zu starten.
Mit Javari.de hat Amazon einen eigenen Onlineshop für Schuhe und Handtaschen gestartet. (Bild: Screenshot) Kostenfreie Lieferung am Folgetag: Auf diesen Service setzt Amazon bei seinem neuen Onlineshop Javari, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Zum Start des Shops für Schuhe und Handtaschen sind bereits 180 Marken vertreten.
Tausende plausible Investitionsgüter schwirren einem durch den Kopf, wenn es darum geht Geld auszugeben. Sparen erweist sich dagegen als zu mühselig und benötigt viel Disziplin. Die Software "Mein Haushalt" hilft Haushaltslöcher aufzuspüren und geleitet den Nutzer auf dem Weg zu einer stabilen Finanzlage.
Managementsoftware gibt es mittlerweile ja eine ganze Menge, hauptsächlich im Bereich des Kundenbeziehungs-Managements mit entsprechenden CRM-Programmen. Aber auch Einsatzplanungsprogramme unterstützen heutzutage die Unternehmen immer mehr. Ein Vertreter dieser ERP-Software (ERP steht für Enterprise Ressource Planning - also Planung des Einsatzes bzw. der Verwendung der Unternehmensressourcen) liegt hier mit dem kostenlosen Open-Source Programm Openbravo vor.
Die Konzerne Microsoft und Sony haben ihren Spielkonsolen eine soziale Ader verpasst. Microsoft unterstützt mit seinem Online-Dienst Xbox Live ab sofort die Netzwerke Facebook und Twitter. Playstation 3-Besitzer kommen ebenfalls in den Genuss von Facebook, allerdings in "abgespeckter" Form.
Die drei Betreiber der Internetseite farbrik-einkauf.com wurden vom Landgericht Göttingen zu Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt. Vor Gericht gaben die Angeklagten zu, mit dem Portal mehr als 130.000 Euro verdient zu haben.
Ein neuer Monitor, mehr Arbeitspeicher oder eine pfeilschnelle Grafikkarte: Es gibt immer etwas Neues, das man gerne hätte und auch gut gebrauchen könnte. Die Gelegenheit ist günstig, gerade jetzt zum Weihnachtsgeschäft haben die Preise vieler attraktiver Produkte einen neuen Tiefststand erreicht. Netzwelt zeigt Inspirationen für den Wunschzettel.
Schnäppchen-Jäger haben diese Woche vor allem bei den Filialen von Aldi Nord beste Aussichten auf Erfolg. Neben dem obligatorischen Komplettsystem für unter 500 Euro liegen Flachbildschirme, externe Festplatten sowie eine interessante Voice-over-IP-Freisprecheinrichtug in den Regalen.
"Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung", behauptete Wilhelm Busch. Demnach wäre wohl fast jeder leidenschaftliche Anhänger des hochtechnisierten Digitalzeitalters ständig auf der Suche nach der Bewunderung seiner Mitmenschen. Nicht nur im Internet, sondern auch in breiter Öffentlichkeit zeigt man gerne, was man hat, beziehungsweise wo Taschengeld, Gehalt oder Elterneinkünfte geblieben sind.
Wer jetzt 50 Euro übrig hat, kann einer der Ersten sein, der im Herbst mit der neuen Playstation 3 von Sony unterm Arm nach Hause geht. Als Bonus für Frühaufsteher gibt es einen Gutschein für eines von sieben Spielen gratis dazu. Neben großen Elektronikmärkten wie Saturn und Media Markt nimmt nun auch das Online-Versandhaus Amazon Bestellungen entgegen.
Saugen, saugen, saugen, das ist die Parole der Profi-Sauger und -Filesharer. Tag und Nacht, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr läuft der Filesharing-Client und füllt die Festplatte mit Daten. Egal ob Musik, Linux-Distributionen, Filme oder Computerspiele, es ist kaum möglich, diese Datenberge zu sichten. Stattdessen sammeln sich spindelweise DVDs und CDs in Schubladen und Regalen, ungenutzt weggebrannt. Der Filesharing-Gedanke wird pervertiert - was geht in diesen Filesharing-Flodders vor? Die netzwelt fragte einige Profi-Sauger.
Google-Gründer Larry Page hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt, dass seine Firma bald mehrere Tausend kostenpflichtige Videos anbieten wird. Google Video soll nicht nur US-Fernsehsendern und Filmstudios, sondern auch Indie-Filmern und Hobbyisten beim Verkaufen ihrer Werke helfen.
Dem gegenwärtigen Sparkurs zum Trotz: Einkaufen macht Spaß. Doch macht es auch Spaß macht, anderen das Einkaufen schmackhaft zu machen?
Der australische Medienzar Rupert Murdoch wollte Skype kaufen - und zwar für drei Milliarden Dollar, das entspricht rund 2,5 Milliarden Euro. Das berichtet die britische Zeitung "The Independent". Die Gespräche seien allerdings gescheitert, und Skype habe abgestritten, dass es zu haben sei, schreibt die Zeitung weiter.
Zwei ziemlich durchgeknallte Jungs eines amerikanischen Radiosenders motzen für viel Kohle handelsübliche Einkaufswagen auf, um sie anschließend an Obdachlose zu verschenken. Das erste Projekt von "Lex and Terry" ist fertig und kann ab sofort bestaunt werden.
Die gute alte Schaufensterpuppe hat wohl bald ausgedient: Eine japanische Firma hat jetzt einen weiblichen Roboter mit Codenamen "Palette" entwickelt, der wie ein Model posieren kann. Kunden sollen so zum Kauf angeregt werden - und gleichzeitig werden sie ausspioniert.
Die Deutsche Telekom ist wieder auf Einkaufstour. Über ihre Tochter T-Online International bietet sie für Tiscali Frankreich mit. Neben Cegetel, Neuf Telecom, Bouygues Telecom und Telecom Italia. Dies berichtet das Handelsblatt.
Internethändler müssen bei ihren Angeboten ausdrücklich auf zusätzlich zum Kaufpreis anfallende Versandkosten hinweisen. Es reicht nicht aus, erst die Versandkosten anzugeben, wenn der Kunde die Ware bereits in den virtuellen Einkaufskorb gelegt hat. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden, wie beck-aktuell (Az.: 6 U 93/04) berichtet.
Online-Handel in Deutschland boomt: Das European Information Technology Observatory (EITO) sagt Deutschland ein überproportionales Wachstum im Online-Handel voraus. Demnach werden deutsche Händler im Jahr 2007 über 80 Milliarden Euro im Internet-Handel mit Endverbrauchern umsetzen: Deutschland wird damit der größte Online-Markt Westeuropas sein. 2003 lag Deutschland mit einem Umsatz von 15,4 Milliarden Euro noch knapp hinter Großbritannien.
Anstatt die blankgeputzten Stiefel am Abend des 5. Dezembers vor die Tür zu stellen, um Mandarinen, Nüsse, Printen oder Schokolade abzusahnen, sollten Schnäppchenjäger und -sammler diese am Nikolaustag besser dazu verwenden, um sich frühmorgens in die Warteschlange vor der nächsten Lidl-Filiale einzureihen:

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