E-Book
Der Begriff E-Book ist die Abkürzung für electronic book und bedeutet übersetzt elektronisches Buch . Ein E-Book offeriert dem Nutzer den gleichen Inhalt wie ein herkömmliches Buch, jedoch in digitaler Form. Virtuelle Bücher haben es bisher nicht geschafft, das haptische Buch aus Papier abzulösen.
Verwandte BegriffeReader, Amazon Kindle, E-Book, Buch, Sony, Online, Download, Internet, Amazon, Lesen

Nach dem Kindle bietet Amazon in Deutschland jetzt auch den Kindle Touch an. Wie der Name bereits sagt, besitzt der E-Book-Reader einen Touchscreen. Im netzwelt-Test zeigt sich, dass sich die Bedienung dadurch verbessert.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Apple hat die Vorwürfe der US-Behörden als unwahr zurückgewiesen. Diese werfen dem Technikkonzern und fünf US-amerikanischen Verlagen Preisabsprachen im E-Book-Markt vor. Sie sollen sich gegen Amazon verbündet haben.
Apple bietet seit einiger Zeit mit iBooks Author ein Programm, mit dessen Hilfe Bücher für das iPad aufbereitet werden können. Data Becker steigt mit dem P5 HTML5 Publisher nun ebenfalls in den E-Book-Markt ein.
Apple und mehrere US-amerikanische Verlage müssen sich vor Gericht wegen Preisabsprachen verantworten. Sie sollen höhere Preise für E-Books vereinbart haben.
Der südkoreanische Hersteller LG hat ein flexibles Electronic Paper Display entwickelt und will schon Anfang des nächsten Monats Produkte mit der neuen Technologie auf den Markt bringen.
Der E-Reader Nook wird bei Barnes & Nobles in drei verschiedenen Ausführungen angeboten. (Bild: Screenshot barnesandnoble.com) Barnes & Noble will seinen E-Reader Nook offenbar in Deutschland vermarkten. In Berlin hat der US-Buchhändler eine Niederlassung gegründet, schreibt das Branchenmagazin Werben & Verkaufen.
Das neue Kindle Touch von Amazon ist in zwei Ausführungen erhältlich: mit und ohne 3G. (Bild: Screenshot Amazon) Der neue Kindle bietet erstmals eine Touchfunktion. Interessant ist auch die 3G-Variante, die weltweit kostenloses 3G zum Download von E-Books bietet.
Unter Google Play fasst der Suchmaschinenanbieter seine Unterhaltungsangebote zusammen. (Bild: Screenshot) Alles unter einem Dach: Google bündelt seine Unterhaltungsangebote ab sofort unter Google Play und bringt damit ein Konkurrenzangebot zu Apples iTunes.
Mit Skoobe ist eine Bibliothek für E-Books gestartet. Die monatliche Mitgliedschaft beträgt 9,99 Euro. Dafür gibt es beim Startangebot Zugang zu beliebig vielen Büchern.
Amazon verkauft in den USA längst mehr E-Books als gedruckte Werke. Nicht für jedes E-Book wird aber unbedingt eine Gebühr fällig: Auf BookBoon gibt es über 1.000 Werke, die kostenlos heruntergeladen werden können. Es wird fast jedes nur erdenkliche Thema abgedeckt.
Wer gemeinsam mit anderen Personen an einem Buch arbeiten möchte, sollte sich unbedingt die Freeware Booktype ansehen. Sie unterstützt zahlreiche Formate und kann Dateien für fast jedes Endgerät ausgeben.
Library.nu ist offline. In einer internationalen Kooperation haben Buchverlage eine Unterlassungsverfügung gegen die Linksammlung und den Sharehoster ifile.it erwirkt.
Mithilfe des Google Book Downloader laden sie schnell und einfach komplette Bücher von Google Books herunter.

Mit einer neun Zoll großen Bildschirmdiagonalen ist das PocketBook Pro 912 ein vergleichsweise großer E-Book-Reader. Er besitzt einen Induktions-Touchscreen und lässt sich deshalb nur mit einem Stylus und nicht mit den Fingern bedienen.
Apple-App iBook 2: Wer Digitalbücher kommerziell bei dem Unternehmen vertreiben möchte, muss sich auf die rigiden Lizenzbestimmungen einlassen. (Bild: Apple) Keine Wahlmöglichkeit für Nutzer der kostenlosen E-Book-Software iBooks Author: Apple schreibt einen Vertrieb von kostenpflichtigen Büchern über eigene Kanäle vor. Es hagelt Kritik.
Sony präsentierte auf der IFA mit der Reader Wi-Fi ein neues digitales Lesegerät. Der E-Book-Reader ist mit einem sechs Zoll großen Touchscreen ausgestattet, der auch mit einem Stylus bedient werden kann.
Apple möchte das iPad stärker in Schulen und Universitäten voranbringen. Kern der Bemühungen ist dabei ein neues Programm namens iBooks Author, mit dem jedermann Medien für iBooks 2 erstellen kann.
So stellt sich Apple Schulbücher vor: In New York präsentierte das Unternehmen iBooks 2 mit interaktiven Textbüchern sowie ein Programm, mit dem Autoren solche Bücher erstellen können.
Es sind neue Gerüchte zum Apple-Event, der am Donnerstag in New York stattfindet, aufgetaucht. (Bild: netzwelt) Am Donnerstag, 19. Januar, veranstaltet Apple ein Medien-Event in New York. Die Einladung verrät dabei typischerweise nicht viel über dessen Thema. Jetzt tauchen erneut Gerüchte um die Ankündigung auf.

Alle Dienste anzeigen »