Barcode
Ein Barcode, auch Strichcode, ist eine Schrift, welche optoelektronisch lesbar ist. Der Code ist in binären Symbolen, in verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken, abgebildet. Auf diese Weise lassen sich Daten maschinell mit Barcodelesegeräten einlesen und elektronisch weiterverarbeiten.
Verwandte BegriffeSoftware, Scanner, RFID, Etiketten, 2D, Download, Symbol, Lesen, Freeware, Online
Bald werden sich Kassierer keine Nummern mehr für barcodelose Obst- und Gemüsesorten merken müssen, denn Toshiba Tec hat eine Kasse entwickelt, die Waren auch ohne Strichcode erkennt.
Tagging ist eine immer beliebtere Möglichkeit, reale Produkte gezielt mit der virtuellen Welt zu verbinden. Von Microsoft stammt eine entsprechende App, die nicht nur beim Einkaufen zum Einsatz kommt.
Mit der barcoo-App wird die Kaufentscheidung in Zeiten des Dioxin-Skandals wieder einfacher. Die Anwendung informiert Nutzer auf Basis des Erzeugercodes über eine mögliche Dioxin-Belastung.
Der Barcode Creator deluxe ermöglicht es Ihnen, Strichcodes selber zu erzeugen und somit Warenverkehr einfach und unkompliziert zu regeln und zu erfassen. Auch das Drucken ist mit dem Programm möglich.
Mit dem Programm Zoner Barcode Studio von der Softwarefirma Zoner (www.zoner.com) kann man Strichcodes komfortabel erstellen, ex- und importieren, drucken und archivieren.
Eine Videosammlung kann aus unmengen an Dateien bestehen. Um hier den Überblick zu behalten ist es sinnvoll, sich dabei von einer Software unterstützen zu lassen.
Sie bestehen aus schwarzen Strichen, mal dicker, mal dünner: Barcodes. Die Strichcodes auf den meisten Produkten sind eindimensional. Forscher der Universität Weimar haben jetzt Barcodes in 4D entwickelt. Damit bieten sich ganz neue Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel zur Übertragung zwischen öffentlichen Displays und Handys.
"Wissen Sie eigentlich was Sie da gerade essen?", fragte mich vor kurzem ein gut gelaunter Kellner in einem chinesischen Spezialitäten-Restaurant. Selbstverständlich wusste ich es, schließlich stand es ja breit und deutlich auf der Tageskarte. Und geschmeckt hat es auch. Einzig sein Lächeln machte mich ein wenig nervös. Paul Herbert, ein kanadischer Zoologe, hätte da vielleicht etwas, was mich bei exotischem Essen zukünftig beruhigen könnte.

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