AVM Fritz!Box
FRITZ!Box ist die Name einer Router-Serie der Firma AVM. Der Router verbindet mehrere PCs mit dem Internet, bietet etliche Optionen wie USB-Anschluss, DSL- und ADSL-Unterstützung, DECT-Basisstation für schnurloses telefonieren, sowie WLAN für die optimale Datenübertragung.
Verwandte BegriffeWLAN, DSL, Router, Internet, Voice over IP, USB, Software, DECT, Download, ISDN
Wer die Online-Festplatte SkyDrive nutzt, kann diese als virtuelles Laufwerk in seine FRITZ!Box einbinden. Damit wird der Zugriff auf den Speicher erheblich vereinfacht - unabhängig vom genutzten Betriebssystem.
Die neue Fritz!App Media macht es möglich mit dem Android-Smartphone auf alle Geräte in einem Netzwerk zuzugreifen (Bild: AVM) Die Firma AVM hat auf der derzeit laufenden IFA eine neue App für Android-Nutzer vorgestellt, die es möglich macht, über ein Smartphone auf alle internetfähigen Geräte in einem Netzwerk zuzugreifen. Multimediadateien können dann auf dem Smartphone selbst angeschaut oder an andere Wiedergabegeräte weitergeleitet werden.
Ob einfaches DSL-Modem oder Netzwerk-Alleskönner - bei Buchung eines Internet-Anschlusses kann der Kunde aus einer Vielzahl an Hardware auswählen. Netzwelt hat die aktuellen Modem-Angebote der Provider unter die Lupe genommen.
Die Fritz!Box 6360 ist die erste Hardware-Lösung des Berliner Telekommunikationsunternehmen AVM, die speziell für Internet via TV-Kabel entwickelt wurde. (Bild: AVM) Die Fritz!Box 6360 wurde speziell für den Einsatz an Kabelanschlüssen entworfen und unterstützt zahlreiche Standards. Ab sofort ist sie bei zahlreichen Kabelbetreibern erhältlich.

Die meisten WLAN-Netzwerke sind in Ihrer Reichweite beschränkt. Abhilfe schafft in dieser Situation der Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM. Dieser leitet das Signal von der Basisstation in die unter herkömmlichen Bedingungen nicht erreichbaren Bereiche: Ein verlängerter Sende-Arm für empfangsarme Räumlichkeiten.
Die Fritz!Box steht für Qualität. Das neue Flaggschiff in der Version 7270 weist daher nicht nur den kommenden N-Standard auf. Neben Fax und Anrufbeantworter gehören auch VoIP-Telefonate zum Standard. Netzwelt testete das Kraftpaket auf Herz und Niere und bekam nicht nur positive Ergebnisse übermittelt.
Splitter, WLAN-Router, Telefon, Anrufbeantworter, VoIP-Adapter, jede Menge Kabel sowie Datei- und Druckerserver: So könnte die ausufernde Hausinstallation eines technisch versierten Internetnutzers aussehen. Was für Einfamilienhäuser und Wohngemeinschaften angemessen ist, scheint für Singlehaushalte dagegen überdimensioniert. Eine mögliche All-In-One-Lösung: Das Fritz!Fon 7150.
Jan Schöllhammer ist Produktmanager beim Fritz!Box-Hersteller AVM. Im netzwelt-Interview spricht er über die Fritz!Box, zukünftige Geräte und den Standort Deutschland.
Wer einen Router vom Provider abstauben will, bekommt momentan kaum noch etwas anderes als eine Fritz!Box aus dem Hause AVM. WLAN, VoIP, und USB müssen nicht sein, sind aber im Topmodell "Fritz!Box Fon 7170" allesamt zu finden. An dieser Vorgabe müssen sich alle anderen Router-Schmieden messen lassen.
Eines steht fest: Kleine Brötchen will AVM auf der diesjährigen CeBIT nicht backen. Der Berliner Spezialist für Internet-Telefonie- und DSL-Lösungen sieht sich weiterhin auf dem aufsteigenden Ast und lässt ein ganzes Produktfeuerwerk auf die Messebesucher los. Während der VoIP-Router bereits zu haben ist, müssen Kaufinteressierte auf das Schnurlostelefon mit MP3-Player noch warten. Und wer bereits ein AVM-Gerät zu Hause stehen hat, kann sich ebenfalls freuen: Ein neues Firmware-Upgrade beschert der Fritz!Box-Reihe wieder einmal neue Funktionen.
Auf der diesjährigen CeBIT (9. bis 15. März in Hannover) hat AVM einiges vor: Neben einer neuen Fritz!Box mit VDSL-Unterstützung soll es auch ein schnurloses Telefon geben, das herkömmliche Telefonie, DSL, VoIP und WLAN vereint. Über Details schweigt sich AVM aber noch aus.
DSL-Router hören oft auf kryptische Bezeichungen. D-Link vermeidet das und nennt sein neuestes Modell einfach "HorstBox" anstatt "DVA-G3342SB ADSL VoIP IP-PBX". Gute Idee, jedoch ist der Name vielleicht nicht besonders glücklich gewählt. Er klingt nicht nur ähnlich wie der der Fritz!Box, auch die Leistung der Geräte ähnelt sich. D-Link legt sogar noch eine deutliche Schippe drauf, lässt sich das allerdings auch in barer Münze bezahlen.
Das Jahr 2005 hat uns viel neue Software, neue Geräte, neue Dienste und Ideen gebracht. Doch welches ist das Produkt des Jahres? Die netzwelt-Redaktion hat zehn Kandidaten nominiert, und Sie küren den Favoriten. Hier zunächst die Nominierungen - wie sie abstimmen, erfahren Sie auf Seite 3.
"Gewöhnlich" - normalerweise wünscht sich kaum ein Hersteller, dass ein Produkt aus dem eigenen Hause mit diesem Adjektiv versehen wird. Gemessen an den Leistungsmerkmalen würde aber genau das auf die Fritz!Box WLAN 3070 zutreffen, wären da nicht ein paar nennenswerte Extras.
Christophs WG in Köln hat der Telekom ein Schnippchen geschlagen: Dank VoIP und billiger Flatrate geben Christoph und seine beiden Mitbewohner jeden Monat deutlich weniger Geld für DSL und Telefon aus. "Das ist wirklich super", freut sich Christoph.
Montag morgen, Punkt sechs Uhr: Mit einem Anruf kündigt die Fritz!Box den jungen Tag an - das Signal zum Aufstehen. Kurz darauf hat der Router bereits das Funknetz hochgefahren, damit der noch müde Nutzer am Frühstückstisch mit seinem Notebook die aktuellen Nachrichten verfolgen kann. Dabei schlurft er genüßlich den Kaffee, den die Box gerade erst fertig gebraut hat...
Abgesehen von einigen Festnetz-Telefonen besitzt so ziemlich die gesamte neue Telekom-Hardware einen Internet-Anschluss. Offenbar hat die Telekom erkannt, dass ihre Zukunft nicht im Telefon-Festnetz, sondern im Internet liegt und handelt auch danach. Endgültiger Strategiewechsel oder vorsichtiges Herumtasten?
Was ist Fortschritt? Sich etwas anzusehen und zu sagen "das kann ich besser". So geschehen beim "Gizmo-Project". Der Leistungsumfang ist fast identisch mit Skype, aber es soll besser sein - und einen Vorteil hat es sogar.
Kaum ein Voice-over-IP-Gerät ist so erfolgreich wie die Fritz!Box Fon von AVM. Trotzdem stören sich anspruchsvolle Kunden an dem ein oder anderen Manko. Langfristig reicht es daher nicht, den Klassiker mit immer neuen Firmware-Updates aufzuwerten. Die Ansprüche an die Hardware steigen ebenso.
Am Anfang gabs ein nacktes Modem umsonst. Und das Modem wurde immer weiter aufgemotzt: Router, WLAN, schnelles WLAN, VoIP und USB. Und immer noch umsonst oder zumindest stark verbilligt. Doch was kommt als nächstes?

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