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Windows XP vom USB-Stick starten: Ein Theaterstück in drei Akten

von Moritz Zielenkewitz

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten ein tragbares und selbst bootendes Windows XP auf Ihrem USB-Stick, das Sie von jedem beliebigen Rechner starten können, um dort Programme aufzurufen - ohne eine einzige Datei auf dem System hinterlassen zu müssen. Wenn Ihnen diese Vorstellung gefällt, lesen Sie unbedingt weiter. Die netzwelt erklärt, wie Sie so ein "USB-XP" herstellen können.

OpenSource-CD: 200 kostenlose Programme in einem Paket

von Fabian Parusel

Für den Windowsnutzer ohne Kohle für lizenzpflichtige Software oder einfach auf der Suche nach praktischen Alternativen ist Software unter Open Source-Lizenz genau richtig, denn sie ist kostenlos und frei verwendbar. Die Liste der so verfügbaren Programme ist mittlerweile lang. Mindestens 684 Megabyte lang, um es genau zu sagen, und das ohne OpenOffice.org, dem Flaggschiff.

PDF-Dateien: Freeware rund um das Portable-Document-Format

von Fabian Parusel

PDF hat sich als Format definitiv durchgesetzt. Selbst die meisten öffentlichen Einrichtungen bieten Dokumente als PDF zum Download an. Da ist es umso wichtiger die richtigen Programme zur Bearbeitung solcher Dateien auf dem Rechner zu haben. Dazu hat netzwelt die wichtigsten Informationen und Programme zusammengestellt.

Freeware: Alternativen zum Windows Media Player

von Dominik Schöneberg

Mediaplayer verwandeln den Computer in ein Multimedia-Terminal, das Filme, Musik oder Internetradio abspielt. Neben bekannten und verbreiteten Programmen wie dem Windows Media Player, Winamp oder dem Real-Player gibt es eine Reihe von kostenlosen Alternativen: Netzwelt stellt die besten Freeware-Mediaplayer vor.

The OpenCD: Gebündelte OpenSource Power

von Fabian Parusel

Das Projekt "The OpenCD" soll unerfahrene Windows-Nutzer in die faszinierende Welt der OpenSource-Produkte einführen und zeigen, dass sich kostenlose Programme durchaus mit den kommerziellen Produkten messen können. Siebzehn Programme finden sich momentan auf der CD, alle sind sie kostenlos und werden von einer riesigen Entwicklergemeinde "Open Source" entwickelt. Neben den Open-Source-Klassikern Firefox und OpenOffice sind auch eher spezielle Tools auf der CD - etwa Blender, ein 3D-Bearbeitungstool.

Die beste Internet-Freeware

von Fabian Parusel

Auf dem Weg durchs World Wide Web dürfen einige Begleiter auf keinen Fall fehlen. Netzwelt stellt einige Tools vor, die Sie für den Weg durchs Netz unbedingt brauchen. Einen Instant Messanger zum Beispiel, ohne können Sie an moderner Kommunikation gar nicht erst teilnehmen. Schon beim einfachen Surfen gibt es Unterschiede, genau wie im Umgang mit Werbung, oder dem versenden und empfangen von Daten über einen FTP-Server.

Die beste Styling-Freeware

von Fabian Parusel

Ganz im Trend von Home-Styling und Case-Modding zeigt netzwelt.de, wie Sie Windows XP nach eigenen Vorlieben umgestalten können. Vom Bootmenü, über den Log-In- und Log-Out-Bildschirm bis hin zum täglich wechselnden Hintergrundbild. Dazu stellen wir ein Paar Websites vor, die all die schönen Bilder und Bildschirme anbieten. Wer sich noch an die logo*.sys Dateien erinnern kann, für den hat dieser Guide Erinnerungswert. Einfach eine Datei umbennenen und bearbeiten funktioniert unter Windows XP leider nicht mehr. Dafür gibt es nun Programme, die sich in der codierten Windows-Welt auskennen und den Boot-Bildschirm für Sie austauschen.

Die beste Office-Freeware

von Fabian Parusel

Ein Office-Paket sollte auf jedem Rechner installiert sein. Textbearbeitung und Tabellenkalkulation sind die Standardprogramme in Büros auf der ganzen Welt. Word und Excel werden als Synonyme dafür verwendet. Diese Bezeichnungen sind jedoch Markenzeichen von Microsoft, und die lassen sich ihre Marke teuer bezahlen. Wir zeigen, dass es auch im Office-Bereich reichlich Alternativen zu den Tools von Microsoft gibt.

Die beste DVD-Freeware

von Fabian Parusel

MPEG-2-Daten und eine Scheibe mit 4,7, respektive 8,5 Gigabyte Speicherplatz, mit reichlich Raum für Dolby Digital und Extras. Das sind Daten für richtige Filmfans. Dilettantisches Rumgedoktore an VCDs, noch schlimmer an MVCDs im Longplay-Mode, damit sollte endlich Schluss sein. CDs sind für Musik gedacht und auch nur dafür geeignet, Video gehört auf eine DVD!

Die Academy of Interactive Arts & Sciences, kurz AIAS, hat am vergangenen Dienstag in Las Vegas die besten Spiele des Jahres 2004 geehrt. Vor namhaften Vertretern der interaktiven Unterhaltungsbranche räumte vor allem "Half Life 2" auf ganzer Linie ab. Der Ego-Shooter von Valve wurde in neun Kategorien ausgezeichnet, darunter bestes Spiel, Innovation, Grafik und Animationstechnik.

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