Yamaha
Die Yamaha Corporation wurde 1887 in Japan gegründet. Das Unternehmen bietet viele Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Elektronik , Musikinstrumente und HiFi . Auch Yamaha Motor, welches Motorräder, Quads, ATVs und Motoren herstellt, gehört zu der Yamaha Corporation.
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Mit dem Yamaha RX-A 2010 erhalten Käufer einen AV-Receiver, der sowohl bei der Video- als auch bei der Audio-Wiedergabe vollends überzeugt. Weitere Informationen und eventuelle Schwachstellen sind im Testbericht zu finden.
Auf der Vorderseite befindet sich neben einem USB-Eingang auch ein sechster HDMI-Eingang. (Bild: netzwelt) Wer auf der Suche nach einem neuen AV-Receiver für rund 500 Euro ist, sollte sich den Yamaha RX-V 671 anschauen. Er verfügt über ein ansprechendes Klangbild und reichlich Leistung im Stereobetrieb. Weitere Details verrät der Testbericht.
Wer sein Wohnzimmer zur Multimedia-Stube aufrüsten will, kann viel Geld ausgeben. Netzwelt stellt hochwertige Einrichtungsmöglichkeiten vor - für Verbraucher, die keine Kosten scheuen wollen.
Flachbildfernseher, hochwertiges Heimkinosystem, Sat-Receiver - für 2.000 Euro können Multimedia-Fans ihr Wohnzimmer erstklassig aufrüsten. Netzwelt stellt eine Reihe an Kombinationsmöglichkeiten vor.

iPhone-Kampfdrohne, Microsofts neue Bewegungssteuerung Kinect, eindrucksvolle Klangbox von Yamaha: netzwelt stellt Technik-Geschenkideen fürs Fest in der Preisklasse von 200 bis 500 Euro vor.

Bei Yamahas Soundbar YHT-S400 handelt es sich um ein besonders kompaktes und zierliches Exemplar, das gerade mal fünf Zentimeter hoch und somit fast unsichtbar ist. Was der schmale, 500 Euro teure Riegel klangtechnisch draufhat, erkundete netzwelt im ausführlichen Test.

Netzwelt hat einen ganzen Fuhrpark an Soundbars in den Hörraum geschleppt, um das Können der neuesten Modelle zu überprüfen. Neben Yamaha und Pioneer liefert Harman/Kardon mit der SB 15/230 eine der optisch am dezentesten wirkenden Soundbars, die durch einen schicken Subwoofer ergänzt wird. Doch was hat 600 Euro teure Gespann klangtechnisch auf dem Kasten?
Wer es bei Tieftönern ausgefallen mag, sollte den Yamaha NS-SW 700 unter die Lupe nehmen: Der 500-Euro-Subwoofer besticht durch eine pyramidenähnliche Form und zieht alle Blicke auf sich. Was er akustisch leistet, hat sich netzwelt ganz genau angehört.
An der „Dock“-Buchse links oben kann man einen Bluetooth-Empfänger oder eine Docking Station für den iPod anschließen. Beide kosten jedoch extra.( Bildquelle: AV T.O.P. Messtechnik GmbH ) Kann Yamaha seinem hervorragenden Ruf bei AV-Receivern auch mit dem 1.100 Euro teuren RX-V 2065 gerecht werden? Der netzwelt-Test zeigt: beim Klang auf jeden Fall. Bei der Bedienung und der Videoverarbeitung bekleckert sich der Bolide allerdings nicht gerade mit Ruhm.
So sieht ein AV-Receiver aus, im Bild der 500 Euro teure Onkyo TX-SR 607. Onkyo gilt als einer der führenden Hersteller dieses unerlässlichen Heimkinobausteins. AV-Receiver sind die Seele eines jeden Heimkinos. Schließlich laufen im Receiver alle Fäden zusammen. Speziell die Klasse um 500 Euro ist von den Herstellern hart umkämpft, doch was taugen Schaltzentralen in dieser Preisliga?
Mit dem 600 Euro teuren RX-V 765 scheint Yamaha der große Wurf in der unteren Mittelklasse bei AV-Receivern gelungen zu sein. Mit einer Ausnahme: Die Verstärkerleistung an vier Ohm fällt sehr schwach aus.
Paradebeispiel für eine aufwändig aufgebaute Soundbar mit raffinierter Technik: Yamahas YSP-4000. Bei ihr kommen über 40 Minilautsprecher zum Einsatz. (Bild: Hersteller) So genannte Soundbars, manchmal auch als Soundprojektoren bezeichnet, versprechen Surround-Klang aus nur einer Box. Was auf den ersten Blick praktisch aussieht, bringt aber auch einige handfeste Nachteile mit sich.
Über 40 digital angesteuerte Treiber können den Schall zielgerichtet bündeln und über Wände reflektieren. Satte 40 kleine Mini-Lautsprecher mit jeweils einer eigener Endstufe stecken in der rund 1.300 Euro teuren Yamaha-Soundbar YSP-4000. Netzwelt testet den Soundprojektor ausführlich.
Bildquelle: AV T.O.P. Messtechnik GmbH. Gut strukturiertes Menü, das ein vollständiges Lautsprechersetup für die analoge Mehrkanalausgabe bietet. 500 Euro für einen Blu-ray-Player sind heutzutage schon ein ganz schöner Batzen Geld, schließlich bekommt man voll ausgestattete, qualitativ hochwertige Player bereits unter 200 Euro. Ob der Yamaha BD-S 1065 seinem hohen Preis gerecht wird, zeigt der netzwelt-Test.
Vorbei die Zeit, als Elvis noch im Holzfällerhemd und nur mit seinem Hüftschwung die Massen begeistern konnte. Heute sind die Menschen doch etwas anspruchsvoller geworden. Nicht nur auf die Bühnenshow wird wert gelegt, sondern auch darauf, Instrumente und die Musikerwerkzeuge effektvoll in Szene zu setzen.
Der perfekte Fitness-Trainer: Yamahas MP3-Player BodiBeat scannt die gespeicherte Musik-Sammlung und spielt dank verschiedener Sensoren nur die Lieder, die genau zum aktuellen Herzrhythmus passen.
Der wöchentliche netzwelt-Blick in die Regale der Discounter bestätigt den Verdacht: Das Fest des Schenkens naht in großen Schritten. Rund sechs Wochen vor dem Weihnachtsfest blinken MP3-Player, Handys, Laptops, Flachbildschirme und Digitalkameras in den Regalen nur so um die Wette. Die interessantesten Angebote in dieser Woche haben wir für Sie wie gewohnt näher beleuchtet.
Einfach einmal über die IFA schlendern und die großartigen Kulissen namhafter Aussteller bestaunen, ein bisschen Messeluft schnuppern, ohne dabei in Hektik oder Zeitdruck zu geraten? Die Messe-Tore sind nun wieder geschlossen, die Aussteller feierten die diesjährige Leitmesse der Unterhaltungsindustrie als vollen Erfolg und kamen mit dicken Auftragsbüchern nach Hause. IFA verpasst? Lassen Sie sich von netzwelt nachträglich auf einen Spaziergang über die IFA 2007 mitnehmen.
Den großen Klang einer 5.1-Surround-Anlage aus nur einer einzigen Box - das verspricht Yamaha mit dem auf den Namen YSP-1 getauften Klang-Projektor. Einen Unterschied zu einer herkömmlichen Boxenkonfiguration, sei laut Yamaha nicht feststellbar.

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