Surround-Sound
Der Surround-Sound, auch als 5.1 Dolby Surround bekannt, beschreibt ein Mehr-Kanal Tonsystem. Durch die insgesamt fünf Hauptkanäle und dem sogenannten Tiefton-Effektkanal, entsteht ein besonderes Klang-Erlebnis. Eingesetzt wird die Technik u.a. im Kino und in der Musikbranche, wo es auf die gleichmäßige Beschallung ankommt.
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Nutzer mit Spaß an exaktem Surround-Sound erhalten mit dem Teufel System 10 THX Ultra 2 Set eine interessante Surround-Anlage für das Heimkino-System.
Das Bullaugendesign sieht zwar toll aus, aber letztendlich fällt das runde Display viel zu klein aus. (Bild: netzwelt) Der Marantz SR 6006 ist ein AV-Receiver, der in der Audio-Darstellung punktet und sich sogar explizit auf einen Stereobetrieb einstellen lässt. Welche weiteren Merkmale den Marantz SR 6006 auszeichnen, zeigt der Testbericht.
Der Anthem MRX 300 liefert einen dynamischen und luftigen Klang und leistet gute Dienste im Upscaling von Standardvideos auf 1080p. Wo beim AV-Receiver eventuelle Knackpunkte liegen, zeigt der Testbericht.
Unverkennbar Dali: Hybrid-Hochtöner mit Kalotten- und Bändchentreibern. Die weiße Lackierung ist sehr Wohnzimmer-freundlich. (Bild: netzwelt) Das Ikon MK 2 vom dänischen Hersteller Dali ist ein 5.1-Surround-Set für audiophile Nutzer mit entsprechendem Kleingeld. Denn günstig ist das Set nicht. Warum sich der Kauf trotzdem lohnen kann, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Der AVS Media Player ist eine völlig kostenfreie Software die es dem Anwender ermöglicht, DVDs, Video- und Audiodateien fehlerfrei abzuspielen.
Der Lifestyle 135 (oben) und der CineMate 1 SR (unten) sind die beiden ersten Soundbars vom Audiospezialisten Bose. (Bilder: Bose; Montage: netzwelt) Lifestyle 135 und CineMate 1 SR - so heißen die ersten beiden Soundbars von Bose. Sie erkennen automatisch ihre Aufstellung im Raum und passen den Sound automatisch an.
Übersichtlich: Der Paradigm-Subwoofer bietet nur zwei Cinch-Eingänge, hinzu kommen noch Regler für Pegel, Phase und Tiefpassfrequenz. (Bild: netzwelt) Der Paradigm Special Edition Sub ist ein kleiner und kompakter Subwoofer, der zur Not unauffällig in einer Ecke verschwinden kann. Ob das kleine Gerät trotzdem bei der Wiedergabe tiefer Töne überzeugt, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Hilmar Hahn von Razer mit dem Thiamat 7.1. Das Headset liefert echten 7.1 Surround Sound auf die Ohren. (Bild: netzwelt) Razer enthüllt auf der Gamescom in Köln mit dem Tiamat 7.1 ein Headset, das echten 7.1 Surround-Sound liefern soll. Zudem liefert der Hersteller mit seiner Star Wars-Tastatur einen Vorgeschmack auf das Gaming-Netbook Razer Switchblade.
Warum denn aufstellen, wenn man sie auch an der Wand befestigen kann: die extrem flachen Design-Lautsprecher von KEF. (Bild: netzwelt) Nutzer mit Sinn für Ästhetik finden mit dem KEF T Series T 205 ein 5.1-Lautsprecher-Set, das sich praktisch überall harmonisch in die Wohn-Umgebung einfügt. Ob die Klangqualität des Sets ebenso überzeugt, zeigt der netzwelt-Test.
Coole Optik: Die sauber verarbeiteten Hochglanz-Lautsprecher werten jedes Wohnzimmer auf. (Bild: netzwelt) Audiophilen Nutzern wird der Name Elac bereits ein Begriff sein. Das vorliegende 5.2-Set des Herstellers heißt Linie 60.2 und kann besonders in der Bass-Darstellung punkten. Wie das Set sich sonst in der Audio-Wiedergabe schlägt, zeigt der netzwelt-Test.
Hecos Victa-II-Serie bietet eine große Auswahl: Käufer können zwischen fünf verschiedenen Boxen-Modellen und drei Farbvarianten wählen. (Bild: netzwelt) Das Heco-Victa-II-Set überzeugt auf den ersten Blick durch seinen vergleichsweise günstigen Preis. Wie sich das 5.1-Ensemble in der Praxis schlägt, hat netzwelt in einem Praxis-Test ermittelt.
Wer sich JBLs Array-Set ins Wohnzimmer stellt, hat gute Chancen, auf der Erdbeben-Skala aufzutauchen.
Die meisten Surround-Systeme sind verhältnismäßig groß, lang und breit. Nicht so das Nubert NuLine WS-Set. Ob die flachen Lautsprecher trotzdem einen ordentlichen Klang liefern, zeigt der netzwelt-Test.
Klein, leicht und unscheinbar, aber trotzdem irgendwie stylish: Jamos neues Design-Set D 500 setzt auf Minimalismus und Wohnzimmertauglichkeit. Wie die flachen Boxen samt putzigem Subwoofer ihren primären Zweck, die Tonwiedergabe, meistern, das erfahren Sie im folgenden Testbericht.
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Netzwelt hat das Magnat Quantum 650-Set getestet. Das 5.1-Set kostet 1.850 Euro und bietet für diesen Preis dafür einen überzeugenden Klang.
Der Center weist an den Seiten beim Rundstrahlverhalten zwar einige Einbrüche auf, aber diese fallen nur gering aus. Deshalb kommen auch seitlich sitzende Zuseher/Zuhörer in Genuss des besten Klanges. (Bild: netzwelt) Dieses Lautsprecher-Set trägt einen edlen Namen. Ob das Canton-Ensemble "Karat" ihrem Namen tatsächlich alle Ehre macht, mussten sie im netzwelt-Hörtest beweisen.
Der kanadische Hersteller Anthem zählt hierzulande noch zu den Geheimtipps, wenn es um hochwertige Audiowiedergabe geht. Der hier getestete Anthem MRX 700 kostet stolze 2.200 Euro. Ob der Exot sein Geld wert ist, zeigt der Praxistest.
Die Familie von Sydney Harman informierte über das Portal "The Daily Beast" über den Tod Sydney Harmans. (Bild: Screenshot) Der Mitbegründer des Hifi-Herstellers Harman Kardon starb in der Nacht zu Mittwoch, 13. April, infolge einer Leukämie-Erkrankung. Zuletzt machte sich Harman als Verleger einen Namen.
Der Center zeigt Schwächen: Wer ihm seitlich versetzt zuhört, bekommt aufgrund des eingeschränkten Rundstrahlverhaltens nicht jeden Ton mit. (Bild: netzwelt.de) Klassische Proportionen, etwas biederes, aber trotzdem schickes Erscheinungsbild: Cantons Ergo-Serie orientiert sich am zeitlosen Boxendesign. Was die deutschen Nobelboxen klangtechnisch draufhaben, mussten sie im netzwelt-Test unter Beweis stellen.
Beeindruckender Anblick: Hochglanzschwarz, auffälliger Hochtöner, Membranen mit Diamantprägung, extrem saubere Verarbeitung – hier sieht man den hohen Preis sofort. (Bild: netzwelt.de) "Schatz, wir brauchen ein neues Auto." - "Geht nicht, Liebling, ich hab für das Geld Boxen fürs Heimkino gekauft." - "Ich will die Scheidung!" So oder so ähnlich könnte es laufen, wenn man(n) sich ein Lautsprecherset von Elac gönnt. Ob die 600er-Serie tatsächlich eine Ehekrise wert ist, zeigt der ausführliche netzwelt-Test. Rufen Sie schon mal Ihren Anwalt an.

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