Subwoofer
Ein Subwoofer ist ein Lautsprecher zur alleinigen Wiedergabe von Bass. Sie werden überwiegend für Beschallungsanlagen auf Großveranstaltungen, in Diskotheken, im Kino , in PKW-Audioanlagen und als Komponenten von Heimkinoanlagen verwendet.
Verwandte BegriffeLautsprecher, Auto, HiFi, JBL, Heimkino, Watt, Quadral, Teufel, Leistung, Yamaha
Der Basslautsprecher erweitert die Musikverteilsysteme des Herstellers. Kostenpunkt: knapp 700 Euro. Der Sonos Sub erscheint am 19. Juni.
Neben den üblichen Line-Eingängen kann der SW-112 an seinen Schraubklemmen auch Hochpegel-Signale aufnehmen. Die Phase ist aber nur schaltbar, und jenseits der Regler für Pegel und Tiefpass finden sich keine weiteren Einstellmöglichkeiten. (Bild: netz Mit dem Klipsch SW-112 erhalten Nutzer einen Subwoofer, der sich besonders gut für die Darstellung plötzlich auftretender Bässe eignet. Beispielsweise in Filmen, wenn unvermittelt ein Motor mit voller Kraft aufdreht. Weitere Details liefert der Testbericht.
Mit einem Gewicht von 35 Kilogramm und einer wuchtigen Optik fällt der Heco Celan XT Sub 32 A in jedem Raum auf. Da er in verschiedenen Farb-Varianten angeboten wird, haben Käufer jedoch die Möglichkeit, ihn der Umgebung anzupassen. Seine Qualitäten in der Darstellung von Bässen hat netzwelt in diesem Test ermittelt.
Nutzer mit wenig Platz, aber Bedarf an einer ordentlichen Bass-Wiedergabe, finden mit dem Dynaudio Sub 250 Compact eine interessante Ergänzung für das eigene Heimkino. Wie sich der zierliche Kasten in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.
Rückseite: Neben einem LFE-Eingang gibt es auch noch Stereo-Eingänge, einen Phasenregler, eine Lautstärkeregelung und einen zwischen 40 und 120 Hertz regelbaren Tiefpass. (Bild: netzwelt) Kompakt, relativ schwer, dabei verhältnismäßig klein und mit einem gewaltigen Maximalpegel von 106 Dezibel ausgestattet, das ist der Dali Lektor Sub. Wie sauber und druckvoll der Subwoofer aus Dänemark ansonsten in der Basswiedergabe arbeitet, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Auf der Rückseite können auch Hochpegelsignale andocken. Durch die dreifach regelbare "Room Compensation" wird eine Absenkung oder Anhebung des Tiefbasspegels möglich. (Bild: netzwelt) Nutzer mit viel Platz und Spaß an donnernden Bässen finden mit dem Canton Sub 12 eine Möglichkeit, das eigene Heimkino-Ensemble zu erweitern. Ob der mit einer Passivmembran ausgestattete Subwoofer in der Praxis überzeugt, zeigt der Testbericht.
Übersichtlich: Der Paradigm-Subwoofer bietet nur zwei Cinch-Eingänge, hinzu kommen noch Regler für Pegel, Phase und Tiefpassfrequenz. (Bild: netzwelt) Der Paradigm Special Edition Sub ist ein kleiner und kompakter Subwoofer, der zur Not unauffällig in einer Ecke verschwinden kann. Ob das kleine Gerät trotzdem bei der Wiedergabe tiefer Töne überzeugt, zeigt der netzwelt-Testbericht.
SB-16-Soundbarsystem: Das Basssignal für den Subwoofer wird drahtlos übertragen. (Bild: Harman Kardon) Ab rund 600 Euro ist das Soundsystem SB 16 von Harman Kardon bei Online-Händlern erhältlich. Es besteht aus einer Aktivlautsprechereinheit und einem drahtlosen Subwoofer.

Bei Yamahas Soundbar YHT-S400 handelt es sich um ein besonders kompaktes und zierliches Exemplar, das gerade mal fünf Zentimeter hoch und somit fast unsichtbar ist. Was der schmale, 500 Euro teure Riegel klangtechnisch draufhat, erkundete netzwelt im ausführlichen Test.

Kann ein Subwoofer etwas taugen, wenn er nur 350 Euro kostet? Ja, kann er – wenn er vom Berliner Direktvertreiber Teufel stammt. Der Teufel M 4500 SW überzeugt mit einem kräftigen Bass, sauberem Tiefgang und sauberer Verarbeitung, befindet netzwelt nach einem ausführlichen Test. Bühne frei für ein teuflisch gutes Produkt.
Das 5.2-Surroundsystem gab es anfangs nur mit dunkler Folienoberfläche in Wenge, mittlerweile ist aber auch eine rein schwarze Variante lieferbar. Die Standfüße kosten extra.( Bildquelle: Teufel ) Ende 2009 war es so weit: Als erster Hersteller überhaupt brachte der Berliner Boxenbauer Teufel ein Lautsprecher-Set nach der neuen, besonders strengen THX-Norm Select 2 auf den Markt. Es hört auf den Namen Teufel System 5 THX Select 2, kostet 1.600 Euro und beinhaltet gleich zwei Subwoofer. Was das Ensemble im Hörtest vollbringt, das erfahren Sie hier.

Im Bereich der unteren Mittelklasse zählen zunehmend auch Design und Ausstattung. Mit dem Sub 88 DV schickt Quadral einen stylishen 500-Euro-Subwoofer ins Tiefton-Rennen, der vor allem mit seiner Optik punkten soll. Was er klangtechnich auf dem Kasten hat, untersuchte netzwelt im ausführlichen Hör- und Labortest.

Ohne ein gutes Soundsystem bleibt das Audioerlebnis am heimischen Computer oft auf der Strecke. Ob in Filmen, in Spielen oder einfach beim Musikgenuss - für optimalen Klang muss man meist tief in die Tasche greifen. Zwei kleine Satelliten und ein Subwoofer können als aktives 2.1-System für satten Sound am PC sorgen. Das Gigaworks T3 von Creative gehört mit rund 150 Euro zu den gehobeneren Vertretern dieser Klasse.
Die Grenze zwischen Netbook, Subnotebook und Notebook verschwimmt zusehends. Samsung deklariert das N120 als "Mini-Netbook für Multimediawiedergabe". Die Technik stammt jedoch von Netbooks. Weitere Besonderheit ist, dass die Hardware in einem 12-Zoll-Gehäuse verbaut ist - eine gängige Größe bei Subnotebooks. Beim Bildschirm vertraut Samsung jedoch auf ein 10,1-Zoll-Display. Die Displayränder am Bildschirm hat der Hersteller mit zwei 1,5 Watt Lautsprecher und einem Subwoofer sinnvoll ausgefüllt.
Ein 2.1-Lautsprecherset der Firma Empire steht auf dem Prüfstand. Das auf den ersten Blick puristische Ensemble soll laut Packungsaufschrift kristallklaren Klang und mächtig Druck in allen Multimedia-Lagen liefern. Die Ausstattung mit zwei digitalen Eingängen und einem separatem Bedienpult aus Edelstahl stimmt jedenfalls zuversichtlich.
Ein riesiges Paket mit den Aufklebern von Logitech steht vor der Tür. Der Inhalt: Das derzeitige Boxen-Top-Modell des Herstellers. Mit dem Z-5500 Digital will Logitech Computer und Wohnzimmer gleichermaßen zum Beben bringen. Wie es klingt und was es sonst noch drauf hat, erfahren Sie in diesem Test.
Creative bietet Spielefans mit dem 7.1-Boxenset "Inspire T7700" für knapp 60 Euro, eine der günstigsten Möglichkeiten die eigenen Wände mit Lautsprechern zu pflastern an. Für alle die noch genügend Platz für insgesamt acht Lautsprecher haben, und nicht die allerhöchsten Audio-Erwartungen an die Boxen stellen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Von den 249 Euro, die der Berliner Audio-Spezialist Teufel ursprünglich für sein vollaktives Lautsprecherset Concept E angesetzt hat, bleibt nach einer erneuten Preissenkung nicht mehr viel übrig: Zuerst auf 149 Euro gesenkt, soll die schwarze 5.1-Raumklang-Kombination jetzt nur noch 99 Euro kosten. Um hohen Andrang zu vermeiden, finden sich auf der Website dazu allerdings noch keine offiziellen Informationen.

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