Pioneer
Pioneer ist ein in Japan sitzendes Elektronikunternehmen, das rund 40,000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Firma stellt Produkte im Bereich Unterhaltungselektronik , PC-Laufwerke Auto-Hifi und DJ-Produkte her. Die Unternehmensgeschichte begann 1938 mit der Gründung zur Produktion von Lautsprechern.
Verwandte BegriffeAutoradio, DJ, Apple iPod, Receiver, Navigation, Blu-ray, Heimkino, Player, Mixer, Verstärker , Panasonic, Yamaha, JVC, Onkyo, Sharp, Sony, Philips, Denon, LG, Samsung

Das vielseitige Musiksystem besitzt ein Dock für mobile Apple-Geräte, unterstützt kabelloses Musikstreaming via Bluetooth oder Airplay und ist netzwerkfähig. Netzwelt hat das X-SMC5-S unter die Lupe genommen.
Nur selten marktreif, dafür umso spannender: Auf der CES zeigten manche Autohersteller und Elektronikunternehmen, wie sie sich die Zukunft des Autos vorstellen.
Das Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 von Pioneer verfügt über allerlei Multimedia-Funktionen, kann 3D interpretieren und Video-Material optimieren - aber überzeugt das Modell auch in der Praxis?
Der hintere USB-Anschluss kann für einen optional erhältlichen WLAN-Adapter genutzt werden. (Bild: netzwelt) Mit dem Pioneer BDP-140 erhalten Käufer einen 3D-Blu-Ray-Player für einen vergleichsweise günstigen Preis. Ob und wie sich der Preis auf die Qualität der Darstellung auswirkt, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Die schlanke Fernbedienung sieht zwar sehr stylish aus, weist aber sehr kleine Tasten auf. (Bild: netzwelt) Der Pioneer VSX-921 AV-Receiver verfügt über eine 3D-Wiedergabe und bietet diverse manuelle Einstellmöglichkeiten. Wie sich das preiswerte Gerät im Praxistest schlägt, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Ein Display auf Basis der Augmented Reality-Technologie zeigt die Weginformationen an. (Bild: IT-Media) Pioneer hat auf einer Messe in Japan eine neue Navigationstechnologie vorgestellt. "AR HUD" ist ein Display, das basierend auf Augmented Reality die Streckenanzeige direkt auf die Windschutzscheibe projiziert.
Der BDP-430 3D-Blu-ray-Player ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hersteller Pioneer und Sharp. Er ist vor allem in Verbindung mit einem Pioneer-Receiver interessant, wenn er auf seine PQLS-Funktion zurückgreifen kann.
Der Pioneer SC-LX 83 macht auf dem Papier eine gute Figur und ist nicht unbedingt als Schnäppchen zu bezeichnen. Ob der Receiver auch in der Praxis überzeugt, zeigt der netzwelt-Test.
Auf der anschlussfreudigen Rückseite steht sogar ein 9.1-Vorverstärkerausgang bereit. (Bild: netzwelt.de) Pioneers AV-Receiver zeichneten sich in der jüngsten Vergangenheit durch sehr gute Messwerte und einen überdurchschnittlichen Klang aus. Ob das auch für den Nachfolger des Pioneer VSX-LX 52 gilt, musste der neue Bolide im Mess- und Hörtest beweisen.
Die Optik deutet bereits an, dass es sich hierbei um zwei Geräte innerhalb eines Gehäuses handelt. Im unteren Bereich sitzen die Endstufen, während Prozessorelektronik und Vorverstärker weiter oben eingebaut sind. (Bild: netzwelt.de) Sie wollen sich mal etwas richtig Schönes gönnen und denken dabei an Ihr Heimkino? Dann haben wir da was für Sie: den Pioneer-Luxus-Receiver SC-LX 90. Der sieht nicht nur extrem edel und ungewöhnlich aus, sondern klingt auch so. Ob es sich tatsächlich um die perfekte Heimkino-Schaltzentrale handelt, zeigt folgender Testbericht.

Nun ist er da, der Pioneer BDP-330, der Nachfolger des legendären BDP-320, der 2009 den Markt mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufmischte. Neu ist, dass Pioneer den BDP-330 in Zusammenarbeit mit Sharp entwickelte – ob sich das positiv oder negativ ausgewirkt hat, hinterfragt der netzwelt-Test.
Smartphones und Tablet-PCs mit Android sind inzwischen vom Markt nicht mehr wegzudenken. In anderen Bereichen findet Googles Betriebssystem kaum Anwendung - bis jetzt. Pioneer arbeitet nämlich derzeit an einem Fahrradcomputer mit Android.
Schwarzes Hochglanz-Design, das optisch hervorragend mit Flachbildfernsehern harmoniert: der Pioneer VSX-LX 52. (Quelle: Netzwelt) Pioneer macht bei AV-Receivern nicht jeden Trend mit und konzentriert sich in erster Linie aufs Wesentliche: auf die Klangqualität. Ob die beim 1.200 Euro teuren VSX-LX 52 überzeugen kann und was der Japaner sonst noch auf dem Kasten hat, das erfahren Sie im netzwelt-Test.
Das elegante Ensemble ist in drei Farben lieferbar: Hochglanzschwarz, weiße Esche oder Walnuss. (Bild: netzwelt.de) Wenn es gerne etwas mehr sein darf, kommt Pioneers hochwertiges 5.1-Set aus der S-81-Serie in Frage. Das Surround-Ensemble sieht nicht nur hervorragend aus, sondern klingt auch so: hochgradig neutral, feinzeichnend, weiträumig und impulsgenau. Wer diese Lautsprecher im Wohnzimmer stehen hat, möchte das Haus nicht mehr verlassen.
Erstaunlich viele Anschlüsse für 400 Euro, netzwelt vermisst lediglich einen analogen Mehrkanaleingang. (Bild: netzwelt.de) 3D erobert den Massenmarkt: Nach ersten 3D-TVs und -Blu-ray-Playern konzentrieren sich die Hersteller nun auf 3D-fähige AV-Receiver. Ein besonders verlockendes, weil mit 400 Euro sehr preisgünstiges Angebot ist der Pioneer VSX-820 – was er kann, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Netzwelt hat einen ganzen Fuhrpark an Soundbars in den Hörraum geschleppt, um das Können der neuesten Modelle zu überprüfen. Neben Yamaha und Pioneer liefert Harman/Kardon mit der SB 15/230 eine der optisch am dezentesten wirkenden Soundbars, die durch einen schicken Subwoofer ergänzt wird. Doch was hat 600 Euro teure Gespann klangtechnisch auf dem Kasten?

Wenn die schwachen Einbaulautsprecher des Fernsehers nerven, aber kein Platz für eine Surroundanlage vorhanden ist, bieten sich Soundbars als Alternative an. Ob Pioneers 500 Euro teure HTP-SB300 samt kleinem Subwoofer etwas taugt, zeigt der netzwelt-Test.

Blu-ray-Player von Pioneer versprechen traditionsgemäß höchste Bild- und Tonqualität. Netzwelt ging der Frage auf den Grund, ob dies auch für den 600 Euro teuren BDP-LX 52 gilt – und kann die Frage guten Gewissens mit einem deutlichen und lauten „Ja“ beantworten.
So sieht ein AV-Receiver aus, im Bild der 500 Euro teure Onkyo TX-SR 607. Onkyo gilt als einer der führenden Hersteller dieses unerlässlichen Heimkinobausteins. AV-Receiver sind die Seele eines jeden Heimkinos. Schließlich laufen im Receiver alle Fäden zusammen. Speziell die Klasse um 500 Euro ist von den Herstellern hart umkämpft, doch was taugen Schaltzentralen in dieser Preisliga?
Augenschmaus: Schon der Anblick des SC-LX 82 verdeutlicht, dass es sich um einen AV-Receiver der Luxusklasse handelt. (Bild: netzwelt) In der AV-Receiver-Spitzenklasse ab 2.000 Euro kommt es auf jedes Detail an - und auf die Philosophie. Pioneers 2.300 Euro teurer Bolide SC-LX 82 konzentriert sich nicht so sehr auf jeden erdenklichen Ausstattungsschnickschnack sondern in erster Linie auf das Wichtigste: den Ton. Und das hört man auch.

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