Onkyo

Das 1946 gegründete Unternehmen Onkyo hat seinen Sitz in Osaka, Japan und ist spezialisiert auf die Herstellung von Unterhaltungselektronik. Es hat ca. 4.400 Mitarbeiter . Nach ungeschriebenem Gesetz der Firma Onkyo müssen die Mitarbeiter in der Entwicklung das Spielen von mindestens einem Instrument beherrschen.


Verwandte Begriffe

Receiver, HDMI, Verstärker, THX, Heimkino, Klang, Sound, Lautsprecher, DVD-Player, Apple iPhone , Teufel, Marantz, Harman Kardon, Pioneer, Philips, Denon, Sony, Samsung, Panasonic

Onkyo TX-NR 579: AV-Receiver mit Audyssey-Technologie im Test

von Florian Friedrich
Onkyo TX-NR 579: AV-Receiver mit Audyssey-Technologie im Test Die Fernbedienung kommt mit verhältnismäßig wenig Tasten aus und bleibt deshalb übersichtlich. (Bild: netzwelt)

Nutzer auf der Suche nach einem AV-Receiver mit 3D-Unterstützung und einem neutralen Klangbild, erhalten mit dem Onkyo TX-NR 579 einen solchen. Wie sich das Gerät im Praxistest schlägt, zeigt der netzwelt-Testbericht.

Onkyo PR-SC 5508/PA-MC 5500: Vor-End-Kombi im Test

von Florian Friedrich
Onkyo PR-SC 5508/PA-MC 5500: Vor-End-Kombi im Test Dicke Dinger: Die Vor-Endstufen-Kombination lässt bereits optisch die Muskeln spielen. (Bild: netzwelt)

Die Vorgänger konnten überzeugen, jedoch kein 3D wiedergeben. Die Onkyo PR-SC 5508/PA-MC 5500 Vor-End-Kombination ist dazu in der Lage. Wer sich diese Kombination ruhigen Gewissens ins Wohnzimmer stellen kann, klärt der netzwelt-Test.

OyRemote

Aktualisiert am:

Mit der OyRemote-Software können Nutzer bei Bedarf den eigenen Onkyo-Receiver vom eigenen Computer aus fernsteuern.

Onkyo TX-NR 808: Üppiger AV-Receiver im Test

von Florian Friedrich
Onkyo TX-NR 808: Üppiger AV-Receiver im Test Beeindruckend: sechs HDMI-Ein- und zwei HDMI-Ausgänge auf der prall gefüllten Rückseite. (Bild: netzwelt.de)

Bei AV-Receivern hatte Onkyo in den letzten Jahren fast immer die Nase vorn - zumindest dann, wenn es um die Einführung neuer Technologien ging. Ergebnis: die Marktführerschaft bei den Heimkino-Schaltzentralen. Was vom neuen, 3D-fähigen TX-NR 808 für 1.100 Euro zu halten ist, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Video - Onkyo BD-SP 308
Direkt zum Video: Onkyo BD-SP 308

Mit dem BD-SP 308 zielt Onkyo aufs Einsteigersegment, das lässt sich bereits anhand des Listenpreises von 230 Euro ablesen. Auch die Ausstattung ist vor allem in Sachen Multimedia gegenüber teuren Modellen deutlich abgespeckt. Doch wie gut ist Onkyos Einsteiger-Player in puncto Bild und Ton?

Onkyo PR-SC 5507 und PA-MC 5500: Vor-End-Kombi im Test

von Florian Friedrich
Onkyo PR-SC 5507 und PA-MC 5500: Vor-End-Kombi im Test Nicht nur groß im Klang, sondern auch von Ausmaßen her: Onkyos Vor-Endstufen-Kombination PR-SC 5507 und PA-MC 5500. (Bild: netzwelt.de)

AV-Receiver müssen nicht automatisch in einem einzigen Gehäuse stecken. Wie in der Stereo- und High-End-Welt haben Kombinationen aus Vor- und Endstufe einen ganz besonderen Reiz, sind aber oft sehr teuer. Da wirken die 3.700 Euro für die Onkyo-Kombi fast schon wie ein Schnäppchen.

Onkyo TX-SR 308: 3D-Receiver für 300 Euro im Test

von Florian Friedrich
Onkyo TX-SR 308: 3D-Receiver für 300 Euro im Test Mit Hilfe des grafischen HDMI-Menüs lässt sich der kleine Onkyo einfach und schnell einrichten. (Bild: netzwelt.de)

Der Onkyo TX-SR 308 ist der momentan günstigste 5.1-AV-Receiver des japanischen Unternehmens: Er kostet gerade mal 300 Euro, beherrscht dafür aber 3D und die Decodierung aller Tonformate. Sogar ein Rückkanal für den TV-Ton über HDMI ist an Bord. Doch wo liegen seine Schwächen?

Onkyo TX-SR 508 im Test: 3D-fähiger AV-Receiver

von Florian Friedrich

Onkyo hat mit dem TX-SR 608 nicht nur den weltweit ersten 3D-Receiver auf den Markt gebracht, sondern schiebt wenige Monate später auch noch mehrere preiswerte Modelle nach. 50 Euro Aufpreis im Vergleich zum kleineren Modell TX-SR 308 verlangen die Japaner für den TX-SR 508, der dafür eine komfortable Einmessautomatik von Audyssey und sieben statt fünf Endstufen bietet.

Onkyo TX-NR 807: 1000-Euro-AV-Receiver im Test

von Florian Friedrich
Video - Onkyo TX-NR 807
Direkt zum Video: Onkyo TX-NR 807

Wenn auf der netzwelt-Kritikliste "keine nenenswerte Mängel" steht, hat der Hersteller alles richtig gemacht. So geschehen im Fall des etwa 1.000 Euro teuren Onkyo-Receivers TX-NR 807, der mit extrem viel Ausstattung und einem kraftvollen Klang punktet. Im Internet kann man den Musterknaben bereits für 800 Euro bestellen.

Onkyo TX-SR 608: Weltweit erster 3D-Receiver im Test

von Florian Friedrich
Video - Onkyo TX-SR 608
Direkt zum Video: Onkyo TX-SR 608

Onkyo ging wieder mal als Erster durchs Ziel und präsentierte im Frühjahr 2010 einen AV-Receiver mit der neuen HDMI-Version 1.4. Diese unterstützt dreidimensionale Bilder und ist unerlässlicher Bestandteil des 3D-Hypes, der momentan wütet. Netzwelt hat den 550 Euro teuren 3D-Vorreiter genau unter die Lupe genommen.

Onkyo TX-NR 1007: Receiver mit neun Endstufen im Test

von Florian Friedrich
Video - Onkyo TX-NR 1007
Direkt zum Video: Onkyo TX-NR 1007

Neun Endstufen, massig Ausstattung: Der Onkyo-Receiver TX-NR 1007 ist ein richtiges Verstärker-Schwergewicht, das mit einem sehr guten Klang gefällt. Dieser hat natürlich seinen Preis: 1.500 Euro verlangen die Japaner für das Herzstück im Heimkino.

Einkaufsberater: AV-Receiver bis 500 Euro

von Florian Friedrich
Einkaufsberater: AV-Receiver bis 500 Euro So sieht ein AV-Receiver aus, im Bild der 500 Euro teure Onkyo TX-SR 607. Onkyo gilt als einer der führenden Hersteller dieses unerlässlichen Heimkinobausteins.

AV-Receiver sind die Seele eines jeden Heimkinos. Schließlich laufen im Receiver alle Fäden zusammen. Speziell die Klasse um 500 Euro ist von den Herstellern hart umkämpft, doch was taugen Schaltzentralen in dieser Preisliga?

Onkyo TX-SR 607 im Test: Klangpaket zum fairen Preis

von Florian Friedrich
Onkyo TX-SR 607 im Test: Klangpaket zum fairen Preis Das klobig und kantig wirkende Design des TX-SR 607 ist typisch für Onkyo – an ihm scheiden sich die Geister. (Bild: netzwelt)

Wem das fehlende Bildschirmmenü beim kleinen, mit 330 Euro sehr preiswerten Onkyo-Receiver TX-SR 507 fehlt, greift zum größeren Bruder, dem TX-SR 607. Dieser liegt bei 500 Euro und bietet statt fünf gleich sieben Endstufen, mehr HDMI-Schnittstellen und mehr Leistung.

Sony STR-DH 800: 450-Euro-Receiver im Test

von Florian Friedrich
Sony STR-DH 800: 450-Euro-Receiver im Test Kleines Gehäuse, unauffälliges, aber elegantes Styling: der Sony-Receiver STR-DH 800. (Bild: netzwelt)

Sonys Beitrag zur heftig umkämpften AV-Receiver-Klasse um 500 Euro heißt STR-DH 800, kostet 450 Euro und konzentriert sich nicht so sehr auf Ausstattungsfeatures wie Dolby ProLogic 2z oder ein Bildschirmmenü, sondern auf einen luftigen, räumlichen Klang.

Onkyo TX-SR 507: Kantige Audio-Schaltzentrale im Test

von Florian Friedrich
Onkyo TX-SR 507: Kantige Audio-Schaltzentrale im Test Der Kenner sieht sofort: Das kantige Design ist typisch Onkyo. An der Optik des TX-SR 507 scheiden sich zwar die Geister, aber immerhin haben Onkyo-Produkte einen hohen Wiedererkennungswert (Bild: netzwelt)

Mit einem Verkaufspreis von 330 Euro spielt der Onkyo-Receiver TX-SR 507 in einer günstigen Liga. Er beherrscht sogar das relativ neue Dolby-Format ProLogic 2z. Wo seine Schwächen liegen, klärt der ausführliche Testbericht.

Onkyo DV-BD 507: 400-Euro-Player im Test

von Florian Friedrich
Onkyo DV-BD 507: 400-Euro-Player im Test Bildquelle: AV T.O.P. Messtechnik GmbH. Einfach, aber übersichtlich gestaltet: das Menü des DV-BD 507.

Onkyos zweiter Blu-ray-Player gibt sich bis auf eine schwächelnde DVD-Wiedergabe und den zu lauten Lüfter keine Blöße. In puncto Multimedia-Ausstattung hätte sich netzwelt aber noch etwas mehr Pioniergeist gewünscht.

IFA 2009: Hifi-Hardware für das Heimnetzwerk

von Alexander Zollondz

Vernetzung lautet das Stichwort im Bereich Home Entertainment auf der IFA. Kompaktanlagen verteilen Musik nicht nur von der eigenen Festplatte im ganzen Haus, und auch Surround-Receiver lernen, Musik aus Internet, Netzwerkspeichern und vom PC wiederzugeben.

Mit einem Ethernet-Anschluss auf der Rückseite geht der Onkyo NC-500XE ins Netz - die Musik holt er sich von der Festplatte des Heimrechners. Um den PC ohne viel Schlepperei zur partytauglichen Jukebox zu machen, genügt ein gewöhnliches Netzwerkkabel.

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