Musikportal
Ein Musikportal ist eine Webseite oder eine Plattform , über die man Musik herunterladen, anhören und Nachrichten aus der Musikbranche lesen kann. netzwelt.de hat für die Nutzer verschiedene Musikdienste getestet und Vergleiche aufgestellt.
Verwandte BegriffeMusik, Legal, DJ, FM, Speichern, YouTube, Magazin, Technik, Foto, Webradio
News Corp. hat das Musik-Netzwerk MySpace verkauft. Der Anzeigenvermarkter Specific Media und der Musiker Justin Timberlake sicherten sich den Zuschlag für 35 Millionen US-Dollar. Wäre es nicht zu einem Verkauf gekommen, hätte Medientycoon Rupert Murdoch das Netzwerk wahrscheinlich eingestampft.
Der AOL-Musikdienst präsentiert im modernen Design eine gut strukturierte Download-Plattform mit umfangreichem Informationsangebot. Allerdings liegen viele der angebotenen Stücke nur mit Kopierschutz vor. Das AOL-Sortiment wirkt mit gut zwei Millionen Liedern im Vergleich zu anderen Musikdiensten eher klein.
Der britische Internetanbieter Virgin Media und das Musiklabel Universal Music haben eine gemeinsame Musikflatrate angekündigt. Virgin-Kunden können für eine monatliche Pauschale unbegrenzt Musik herunterladen. Die ungeschützten MP3-Dateien können uneingeschränkt genutzt und auch nach Ablauf des Abos behalten werden.
Das Online-Musiknetzwerk Last.fm stellt einen neuen Player ins Web, der das Online-Radioerlebnis neu definieren soll. Nutzer des Dienstes können zukünftig nicht nur Musik hören, sondern gleichzeitig eine passende Diashow zum Titel genießen.
Seit Mitte 2007 gibt es in Apples Online-Musikladen iTunes den Ableger iTunes Plus, über den man kostenpflichtige Musik ohne Kopierschutz kaufen und herunterladen kann. Gerüchten zu Folge will der Anbieter den DRM-freien Musikkatalog nun deutlich erweitern und gleichzeitig die Preise senken. Künftig sollen dort alle Titel zum Einheitspreis von 99 Cent zu haben sein.
Große Musikportale versorgen den Computer und so auch die Ohren mit einem kontinuierlichen Audio-Stream. Was last.fm, MySpace oder Pandora aber in den meisten Fällen nicht anbieten, ist eine Download-Möglichkeit. Das Programm FreeMusicZilla hat sich genau diese Websites vorgenommen und fungiert dort als digitaler Radio-Ripper.
Schock für viele Pandora-Fans: Das Musik-Portal kann seit kurzem nur noch von US-Bürgern genutzt werden. Über die IP-Adresse werden die Anfragen aus anderen Ländern blockiert. Doch mit einigen Tricks kann diese Sperre aufgehoben werden. Netzwelt zeigt drei Methoden, wie der Pandora-Stream auch aus Deutschland empfangen werden kann - mit Proxys.
Online-Dienste wie Last.fm oder Pandora helfen bereits seit einigen Jahren tausenden Internetnutzern neue Musik zu entdecken. Ein Songtitel oder Künstlername reicht oft schon, und schon erzeugen die Dienste eine Playlist mit Songs, die dem Nutzer gefallen könnten. Anhören lassen sich die Musikstücke ebenfalls gleich. Mit Finetune gesellt sich eine weitere Musikempfehlungsmaschine zu den beiden bekannten Portalen hinzu. Der Dienst punktet vor allem mit einer hübschen und übersichtlichen Oberfläche, einer einfachen Bedienung und vor allem einer Menge Songs im Portfolio.
Musik aus dem Internet - sicherlich eins der am heißesten diskutierten Themen der letzten Jahre. Von Kazaa über BitTorrent hin zu Musicload und der Musik-Flatrate Napster: Die Wege, Musik aus dem Netz zu bekommen (mal mehr, mal weniger legal) sind fast so vielfältig wie die Musik selbst. Eine etwas außergewöhnliche Art und Weise, Musik aus dem Internet an den Mann zu bringen, nutzt das Online-Projekt flatster.
Musikfreunden stehen heute mehr Songs zum Download zur Verfügung als jemals zuvor. Alleine die kommerziellen Downloadshops, wie der iTunes Music Store oder Musicload, bieten über eine Millionen Musikstücke zum Herunterladen an. Ganz zu schweigen von den Tauschbörsen, die trotz Klagewellen und Vorgehen durch die Musikindustrie immer noch unzählige MP3s zum Download bereit halten.
RealNetworks hat diese Woche unter dem Namen RealMusic ein europäisches Musikportal gestartet. RealMusic bietet seinen Nutzern gegen Entgelt Zugriff auf Radiostreams und Klingeltöne. Auf Reals Rhapsody-Musikabonnement müssen Konsumenten in Europa aber anscheinend noch länger warten.
Apple will offenbar in naher Zukunft Werbeeinblendungen in seine iTunes-Software integrieren. Einem Bericht des US-Magazins Adage zufolge soll sich dies vorerst jedoch nur auf Podcasts beschränken.
Die Musikindustrie hat im letzten Jahr 1,1 Milliarden US-Dollar mit digitalen Musikangeboten umgesetzt. Download-Shops und mobile Musikplattformen trugen damit zu sechs Prozent des gesamten Musikmarkts bei.
Gemeinsam mit MTV will Microsoft im Laufe des nächsten Jahres einen neuen Musikdienst an den Start bringen. Bei dem "Urge" genannten Portal soll es Songs sowohl zum Kauf als auch im monatlichen Abonnement, ähnlich wie bei Napster, geben.
Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Jupiter Research zeigt, dass Jugendliche sich kaum für kostenpflichtige Download-Angebote interessieren. Die Kids treiben sich stattdessen lieber in Tauschbörsen rum.
"Normal ist das Nicht!", so der aktuelle Werbespruch des Internet-Providers Freenet. Neben DSL und Internettelefonie bietet das Hamburger Unternehmen jetzt auch ein Download-Portal für Musik. Was der neue Musikdienst bietet und ob er tatsächlich unnormal gut ist, verrät der netzwelt-Test.
Auch wenn sich die Musikindustrie oft über die kostenlosen Musik-Downloads aus den Tauschbörsen beschwert, nutzen doch einige Labels das "neue" Medium, um über Gratis-Downloads ihre Musik bekannt zu machen. Dazu werden meist auf den eigenen Webseiten Promotion-MP3s der jeweiligen Künstler verlinkt.
Laut einer neuen Studie zum Thema Online-Musik und portable Musik-Abspielgeräte nutzen die Deutschen eher kommerzielle Musik-Downloads als P2P-Börsen.
Beim Musikportal MP3.de kann man ab jetzt Musikstücke auch kaufen. Bisher hatten Künstler ausschließlich die Möglichkeit ihre Stücke kostenlos auf MP3.de anzubieten.
Von Musikdownload-Diensten wie iTunes und Musicload kommen fast jede Woche neue Erfolgsmeldungen. Immer mehr Songs werden über das Internet verkauft. Damit das Geschäft mit der digitalen Musik auch legal (und profitabel) bleibt, werden die angebotenen Musikdateien mit einem so genannten DRM (Digital Rights Management) -System behaftet.

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