Musiklabel
Musiklabel ist ein Begriff aus der Musikindustrie . Er beschreibt die Abteilung eines Tonträgerunternehmens, die ihre Interpreten unter einem Markennamen, einem Label, betreibt. Diese Abteilungen können zur Kennzeichnung ihrer Platten einen individuellen Labelcode erhalten.
Verwandte BegriffeMusik, Musikproduktion, Download, Community, Kunst, Album, Medien, Internet, Single, Verlag
Die Deutschland-Chefs der Plattenlabels Sony und Universal attackieren die Verwertungsgesellschaft Gema. Die Organisation verhindere mit ihrer Blockadehaltung die Entwicklung eines digitalen Musikmarktes in Deutschland.
Im Zeitalter von Musikdownloads, Podcasts und iPods besitzt nahezu jeder Windows Rechner die Fähigkeit, MP3-Dateien abzuspielen. Ob man nun den Windows Mediaplayer nutzt oder die unzähligen Freeware-Player wie Winamp und Co. - alle haben gemeinsam, dass sie lediglich die MP3-Songs abspielen.
Im Laufe von Monaten und Jahren dürften sich bei den meisten Internetnutzern eine Vielzahl von MP3s auf den eigenen Festplatten angesammelt haben, bei denen man schnell den Überblick und die Ordnung verliert. Mit dem MP3 Collector kann die gesamte Verwaltung aller MP3-Sammlungen nun schnell und einfach ablaufen, Zusatzfunktionen und Filter inklusive.
5000 Word-Vorlagen ist ein umfangreiches Vorlagenarchiv für den geschäftlichen und privaten Bereich. Es finden sich Vorlagen für beinahe jede Gelegenheit, sogar für die Vereinsarbeit beziehungsweise zur Vereinsverwaltung. Professionelle Geschäftsbriefe, Aushänge, und Präsentationen sind unter vielen anderen Vorlagen enthalten. Der Unternehmer findet neben Formularen auch für ihn geeignete Schreibvorlagen, mit denen er die Büroarbeit ergänzen oder aufbauen kann.
Die Freeware DeepBurner ist ein Brennprogramm für Daten-CDs/DVDs und Audio-CDs, bei dem Techniken wie Burn-Proof, Overburning, ISO-Images und Multisession-CDs zum Einsatz kommen. Die Software hat auch einen Label-Printer, der individuelle Covers, Booklets und Labels für alle CD- oder DVD-Hüllen erstellen kann. Sie können mit DeepBurner auch eine "AutoStart"-CD erstellen.
YouTube und der Musikkonzern Universal Music starten unter dem Namen Vevo ein neues Internetportal für Musikvideos. Der Besucher soll dort sämtliche Musikvideos von Universal kostenlos ansehen können, muss aber mit Werbung leben. Anfang Juni hat sich auch Sony Music dem Projekt angeschlossen. Von den vier Majorlabels fehlen nun noch EMI und Warner Music.
Aus Angst vor einem möglichen Rechtsstreit mit der Plattenfirma EMI kündigt DJ Danger Mouse sein neues Mashup-Album "Dark Night Of The Souls" in Form eines über 100 Seiten starken Booklets an. Und er legt eine leere CD-R bei.
Wenige Tage nach dem Deutschlandstart von Nokias "Comes With Music" hat auch Vodafone die angekündigte Musikflatrate gestartet. Für neun Euro im Monat kann sich der Kunde unbegrentzt viele Songs aufs Handy oder den PC laden. Das Abo kann jeden Monat gekündigt werden. Dann sind die Songs aber nicht mehr abspielbar.
Limewire gab vor wenigen Tagen den Startschuss für seinen Download-Store. Das Angebot ist vorerst nur für US-Bürger nutzbar. Wir haben es uns trotzdem schon mal angeschaut.
Die Fakten klingen vielversprechend: Ein Filesharing-Client, der sämtliche Lieder der vier Major Labels zum kostenlosen Download bereitstellt. Keine Spy- oder Adware, die Finanzierung von Qtrax läuft über Werbung, die vor und nach dem Herunterladen angezeigt wird. Die Künstler werden anhand der Anzahl Downloads bezahlt und alle gewinnen. Doch in Wahrheit gibt es bereits jetzt so einige Haken.
Auf die Filesharer in Frankreich kommen harte Zeiten zu. Die Regierung will zusammen mit den Internetprovidern und der Musik- und Filmindustrie gegen illegale Downloads vorgehen. Mit einer eigenen neuen Behörde sollen die Internetnutzer überwacht werden. Wer lädt, riskiert seinen Internetanschluss.
Die Plattenfirmen jammern unter der Last der Filesharer. Jetzt kommt noch ein weiterer Tiefschlag für die Majors hinzu: Die Stars der Branche merken, dass es sich auch ohne Plattenfirma gut leben lässt und kehren den Labels den Rücken. Radiohead haben es vorgemacht, jetzt ziehen andere Musikgrößen nach.
Das Major-Label Universal hat angekündigt, künftig Musik ohne DRM zum Download anzubieten. Damit hat nach EMI ein weiterer Mediengigant der gesicherten und eingeschränkten Online-Musik abgeschworen. Zusätzlich versucht Universal, die Marktmacht von Apples iTunes Stores zu brechen. Der Musikmarkt bleibt in Bewegung.
Der Verband der amerikanischen Plattenindustrie RIAA muss etwa 68.700 Dollar Schadensersatz an Deborah Foster zahlen. Damit ist der juristische Streit zwischen Plattenindustrie und der Frau aus den USA abgeschlossen. Foster ist die erste wegen Filesharing angeklagte Person, der die Musikindustrie die Prozesskosten erstatten muss.
Die Social-Music-Plattform Last.fm wird ihr Repertoire um Musikvideos erweitern. Dabei sollen die angebotenen Streams eine gute Audioqualität besitzen und im Gegensatz zu YouTube-Videos mit 128 kBit anstelle von 64 kBit enkodiert werden. Zusammen mit der vorhanden Empfehlungstechnologie könnte Last.fm eine Internet-Alternative zum bekannten Musikfernsehen werden.
Musik online kaufen - klingt nach einer bequemen und unkomplizierten Art, an die neuesten Songs der Lieblingsband zu kommen. In der Praxis gibt es aber oft Probleme: Das Digitale Rechtemanagent DRM schränkt den Käufer in der Nutzung erheblich ein. Das Plattenlabel Emi Music kündigte eine große Veränderung an: Zukünftig wird ein Großteil der Musikstücke von EMI-Künstlern ohne Kopierschutz im Internet angeboten.
Wie das Musik-Label EMI vor wenigen Minuten in einer Pressekonferenz offiziell bekannt gegeben hat, will die Plattenfirma zukünftig auf DRM (Digital Rights Management)-Systeme bei Download-Musik verzichten. Songs von Künstlern wie Robbie Williams, Lenny Kravitz, Wir sind Helden oder The Chemical Brothers sollen zukünftig als MP3- bzw. AAC- oder WMA-Datei ohne Kopierschutz oder sonstige Beschränkungen in Download-Shop angeboten werden. Das erste Musik-Portal, das ungeschützte EMI-Songs anbieten darf, wird der iTunes Store von Apple sein.
Filmstudios und Plattenfirmen bemühen sich schon lange darum, Nutzern von P2P-Tauschbörsen das Handwerk zu legen. Eine bekannte Bittorrent-Community hat jetzt erstmals zahlreiche Details über die Arbeit der verdeckten Ermittler der Entertainment-Industrie veröffentlicht.
Die Branchenverbände der deutschen Musikindustrie wollen im nächsten Jahr 20 Prozent mehr P2P-Nutzer verklagen als 2006. In den vergangenen zwei Jahren verklagte die Branche bereits 20.000 Nutzer. Die Popularität von Tauschbörsen wächst dennoch unvermindert.
Der New Yorker Tauschbörsen-Anbieter Limewire geht mit einer Gegenklage in die Offensive. Limewire behauptet darin, die großen Plattenfirmen wollten die P2P-Welt mit Hilfe der Tauschbörse iMesh monopolisieren.

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