Jeder der täglich mit dem MP3-Player in der Hand, und den Kopfhörern im Ohr unterwegs ist, hatte schon einmal diesen Traum: Musikplayer, die nur so groß sind wie ein Fünf-Cent-Stück, einfach ins Ohr gesteckt, ohne Kabel und Bügel. Ganz soweit ist die Technik noch nicht. Wer aber trotzdem auf die lästigen Kabel verzichten will, muss zunächst mit Zwischenlösungen vorlieb nehmen.
Ein wenig peinlich ist das schon - da schafft Apple sich eine selbstständige, von Windows unabhängige Computer-Welt, und dann sind die eigenen Produkte nicht untereinander kompatibel. So geschehen beim neuesten Spross der iPod-Familie, dem Shuffle. Wie das Magazin AppleInsider berichtet, ist der Player für manche Apple-Rechner einfach zu groß geraten.
Ähnlich wie bei RealAudio und Microsofts ASF, wird mit Quicktime auch von Apple eine Streamingtechnologie zur Verfügung gestellt.
Mit ein wenig Bastelarbeit kann man die Software-Oberfläche von MP3Gain nutzen, um nicht nur MP3s zu normalisieren. Ein Entwickler hat für den bekannten MP3-Normalisierer eine neue "mp3gain.exe" geschrieben, damit auch die Lautstärke von AAC-Dateien angeglichen werden kann.
Die Frage ist so alt wie kostenpflichtige Musikdienste im Internet. Was darf ein digitales Musikstück kosten? 99 Cent gilt dank Apple iTunes Music Storeals akzeptabler Preis. Der deutsche Marktführer Musicload verlangt teilweise sogar 1,59 Euro pro Download.
Für all diejenigen die Freude an Unterhaltungstechnik haben, war 2004 ein aufregendes Jahr. MP3-Player wurden bunter und bekamen größere Speicherkapazitäten. Die beiden großen Konsolenhersteller Sony und Nintendo lieferten sich sowohl bei den tragbaren Konsolen, als auch bei der Heimunterhaltung eine nie dagewesene Schlacht um die Gunst der Käufer. Und auch das private Heimkino rückt dank neuer Technik und rapidem Preissturz für manchen in greifbare Nähe.
FLAC (Free Lossless Audio Codec) ist ein Dateiformat zur Speicherung von verlustfrei komprimierten Audiodaten. Anders als bei Lossy- (verlustbehafteten) Formaten wie MP3 oder OggVorbis, treten bei der Lossless-Kompression keine Verluste bei der Enkodierung auf.
Besonders in lauter Umgebung sollen Philips Ohrstecker einen erhöhten Musikgenuss bescheren. Dazu griffen die Entwickler tief in die Technikkiste, integrierten zum Beispiel jeweils ein Mikrofon an der Gehäuseseite. Ob die High-Tech-Ohropax halten was sie versprechen, zeigt dieser Test.
Der Software Hersteller S.A.D. verspricht, dass man mit seinem Programm Audiojack, grenzenlos Musik auf legale Art und Weise aus dem Internet speichern kann. Vollautomatisch soll das alles geschehen und sogar komplett beschriftet sollen die Dateien auf der Ferstplatte werden. Grund genug für uns, das Programm mal genauer unter die Lupe zu nehmen und ein Tutorial zu diesem Programm zu erstellen.
Anders als in Deutschland werden in Amerika während der heißen Wahlphase Künstler gerne für Stimmungsmache eingesetzt. Deutliche Töne gibt es beispielsweise von Eminem, der eine MP3 veröffentlicht hat, die mit dem amtierenden US-Präsidenten George Bush hart ins Gericht geht.
In England startete in der letzten Woche der Online-Musikdienst JetGroove. Dieser will sich als Indie-Plattform etablieren. Aber nur wenige Tage später ist der Dienst mächtig in die Kritik geraten. Die Firma kommt nämlich gar nicht aus England, sondern aus Russland. Was an sich ja gar nicht so dramatisch wäre, wenn sie wenigstens die nötigen Lizenzen der Rechteinhaber besitzen würde.
Was die Musikindustrie mit all ihren Top-Stars nicht schafft, gelingt Mercedes mit einer geschickten Auswahl an Songs. Natürlich hinkt der Vergleich, immerhin will der eine verkaufen und der andere nur unterhalten. Dennoch, 1,4 Millionen Downloads seit Ende Juni sind eine beeindruckende Zahl.
Verhaltene Freude bei RealNetworks. Mit der Preissenkung auf 49 Cent pro Song hat der Musikdienst zwar deutlich mehr Songs verkaufen können. Trotzdem konnte Apples Rekord von 3,3 Millionen verkauften Songs innerhalb einer Woche (Mai 2004) nicht geknackt werden. Das berichtet das Wall Street Journal.
Der Online-Musikanbieter Emusic.com plant offenbar für September einen Relaunch seines Web-Angebots. Der kostenpflichtige MP3-Katalog der Website soll dann um Musikbesprechungen und Kolumnen erweitert werden. Emusic hat dafür jetzt 12 Musikjournalisten angestellt.
Am Montag verdichteten sich die Gerüchte, dass eine Einigung zwischen Apple und zahlreichen europäischen Indie-Labels naht. Damit könnten zahlreiche Lücken in den europäischen iTunes-Ablegern geschlossen werden.
Während man hierzulande nur mittelmäßige WMAs und seit wenigen Wochen auch AAC-Dateien um die Ohren gehauen bekommt, werden Kunden des russischen Musikdienstes AllofMP3.com einmal mehr mit technischen und akustischen Leckerbissen verwöhnt. Erstmals werden bei einem Musikdienst Songs in echter CD-Qualität angeboten werden.
In der PC-Adaption des gleichnamigen Comics geben die Rocker von "Kiss" ihr Debüt als Spielehelden. Ob der Sprung von der Schall- auf die Festplatte glückt, verrät der Test.
Als einen der ersten Gesprächspartner hatte Moderator Ted Cohen Apple's Vice President of Applications and Internet Services, Eddy Cue, zu Gast, der zwar wenig Neues erzählte, aber dennoch einen interessanten Einblick in Motivation, Ziele und Historie der "iTunes Music Store"-Erfolgsstory gab.

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