Musik Hören
♪♫♪ Lalalalalala ♪♫♪♫
Verwandte BegriffeRadio, Internetradio, Webradio, Online, FM, Video, Rock, Download, MP3, Internet

Der im Dezember letzten Jahres in Deutschland gestartete Dienst Rdio will sich als Musikstreaming-Dienst mit sozialen Netzwerk-Funktionen etablieren. Netzwelt sprach mit Rdio-Manager Scott Bagby über den neuen Service und sein Geschäftsmodell.
Siri singt: Die Alternative-Band The Flaming Lips verwendet Apples Sprachsteuerung in einem ihrer Musikstücke. Der Song ist derzeit auf SoundCloud zu finden.
Die Creative Commons und GEMA werden auch in naher Zukunft nicht kooperieren. Die Verwertungsgesellschaft sieht keine Möglichkeit, Werke ihrer Mitglieder unter einer nicht-kommerziellen Lizenz veröffentlichen zu lassen.
Plattformen wie Simfy, Napster oder Rdio bieten Zugriff auf Millionen von Songs per Webbrowser, Software-Player oder via Smartphone. Die wichtigsten Angebote im Überblick.
Hersteller iDevice bringt mit iShower einen wasserfesten Lautsprecher heraus, der via Bluetooth mit mobilen Endgeräten verbunden werden kann. Dabei sind nicht nur Apple-Geräte mit dem Lautsprecher kompatibel.
Vor etwa einem Monat führte Apple iTunes Match in den USA ein. Jetzt findet sich im deutschen iTunes Store ebenfalls ein Hinweis auf den Musikdienst, der rund 25 Euro im Jahr kostet.
Google steigt groß ins Musikgeschäft ein. Der Streaming-Dienst Google Music verlässt die Beta-Phase und bietet künftig auch einen MP3-Shop mit zahlreichen Gratis-Musikstücken sowie Social-Media-Funktionen.
Das Wall Street Journal berichtet, dass Google in zwei Wochen einen eigenen Musikdownload-Store online stellen will und diesen mit dem Sozialen Netzwerk Google+ verknüpfen wird. Noch scheinen jedoch einige wichtige Lizenzen der Plattenfirmen zu fehlen.
Simfy bietet ab sofort einen neuen Einstiegstarif für Musikfans an. Für rund fünf Euro monatlich können die 13 Millionen Songs des Musikstreaming-Dienstes ohne Werbung unbegrenzt angehört werden, allerdings nicht offline.
Facebook Music wird vermutlich am 22. September im Rahmen der Entwicklerkonferenz f8 offiziell vorgestellt. Das Technikblog TechCrunch berichtet bereits jetzt von zwei Schlüsselfunktionen: Scrobbeln und die Möglichkeit. Titel mit unterschiedlichen Diensten anzuhören.
Wer Napster hört, denkt automatisch an eine illegale Tauschbörse - dabei gehört die Plattform heute zu den größten legalen Musikangeboten im Web. Mit Handy-Apps greift der Betreiber nach noch mehr Nutzern.
Seit dem durchschlagenden Erfolg der US-Firma Kickstarter wird Crowdfunding auch in Europa immer bekannter. SellaBand gehört zu den Pionieren in diesem Segment und hat sich vollständig auf Musik spezialisiert. Netzwelt spricht mit Country Manager Tobias Lorenz über seine Ziele und Crowdfunding allgemein.
Wer eine Musikverwaltung auf Open-Source-Basis sucht, bekommt mit Songbird die derzeit wohl ausgereifteste Lösung. Netzwelt hat das Programm auf Basis der Mozilla-XUL-Engine unter die Lupe genommen.
Zu kostenlosen Musikstream-Anbietern wie Last.fm oder Roccatune gesellt der neue Musikdienst Steereo.de. Ähnlich wie bei der Konkurrenz können Internetnutzer hier kostenlos Musik anhören und individuelle Hörprogramme erstellen.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - auf dem Weg der Musikindustrie weg von DRM hat die Musik-Plattform last.fm eine weitere Hürde genommen. In einem als Beta-Test laufenden Free-On-Demand Service kann der komplette Musikkatalog der Major Labels Universal, Sony/BMG, Warner und EMI kostenlos über das personalisierte Radio gestreamt werden - immerhin drei Mal.
Der dänische Hochpreis-Hersteller Bang & Olufsen produziert mehr als nur teure Hi-Fi-Anlagen - MP3-Player zum Beispiel. Ein besonders edles Exemplar mit Flash-Speicher steht mit dem Beosound 6 in den Startlöchern. Mit einem simplen und zugleich gefälligen Design konnte schon Apple bei seinen Playern punkten, doch gegen den Beosound 6 ist selbst der teuerste iPod noch geradezu günstig.
Planeten übersäht mit Kratern, umgeben von rot-braunen Gaswolken und dazwischen ein paar Meteoriten. Wie es im Weltall aussieht, ist bekannt. Aber wie hört sich das Weltall an? Wer nicht selbst Astronaut werden und in die unendlichen Weiten fliegen möchte, kann auf spacesounds.com einen Höreindruck bekommen.
Die besten Hits der 70er, 80er, 90er und von heute. Was besonders von lokalen Radiostationen gerne versprochen wird, können sich Internetnutzer bei dem Online-Dienst Musicovery selbst zusammenstellen. Das interaktive Webradio bietet zahlreiche Möglichkeiten, damit sich jeder User sein persönliches Radioprogramm zusammenbasteln kann. Ganz nebenbei eignet sich der Online-Dienst prima dazu, neue Musik im Netz zu entdecken.
Ob im Freibad, im Garten, auf dem Fahrrad oder bei anderen sommerlichen Beschäftigungen - immer mehr Menschen lassen sich mit Musik unterhalten. Die kommt von aktuellen Musik-Handys oder vom iPod und beschallt über daran angeschlossene Lautsprecher ganze Partys. Die Hersteller haben den Trend erkannt und bieten für jeden Geldbeutel passende Geräte an. Und wer nicht immer die gleichen Songs hören möchte, kann mit seinem Handy jetzt auch seinen ganz persönlichen Radiosender empfangen. Netzwelt stellt die besten Geräte und Dienste vor.
Im Kino gehört eine vernünftige Beschallung zum guten Ton: Die Explosion von vorne, ein Auto, das durch den Kopf zu fahren scheint und die unangenehm sirrende Geige beim Betreten des dunklen Kellers. Wer bei Filmen gerne mal die Augen schließt und seine Ohren die Bilder im Kopf malen lässt, wird von listentoamovie.com begeistert sein: 1.000 Kinofilme können dort kostenlos und in voller Länge angehört werden.

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