Musicload

Musicload ist ein online Musikdienst , der Songs, Alben, Klingeltöne und Musikvideos zum Kauf im Internet anbietet. Die Audiodateien werden im kopierschutzfreien MP3-Format angeboten. Der Shop wurde 2003 gestartet und gehört zur Deutschen Telekom. Musicload gehört neben iTunes zu den größten Musik-Angeboten in Deutschland.


Verwandte Begriffe

Download, Musik, MP3, Video, Album, Playlist, Hörbuch, Künstler, Napster, Deutsche Telekom

Musikdienste im Test: Musicload

von Irene Schauermann

Das Auffinden von Musik im Musicload-Portal gelingt dank übersichtlicher Shop-Oberfläche und benutzerfreundlicher Suche ohne Probleme. Seitenbesucher stöbern in einer großen Auswahl von kopierschutzfreien MP3-Dateien. Auf Wunsch unterstützen die Benutzer der Seite sich gegenseitig durch Kommentare und Tags.

31 Mio. Songs bei Onlineportalen: 39 Prozent ohne Kopierschutz

von Konstantin Korosides

Die Studie "digital music facts 2008" gewährt tiefe Einblicke über den Stand des digitalen Musikvertriebs und ihrer Kundschaft in Deutschland. Nur 39 Prozent der angebotenen Songs kommen der Studie zufolge ohne Kopierschutz aus.

Amazon: Heftiger Flirt mit EMI

von Michael Höpfl

Es war eine der großen Internet-Schlagzeilen in den letzten Tagen. Amazon will noch in diesem Jahr damit beginnen, Musik per Download im Internet zu vertreiben. Bisher verkaufte das größte Internetwarenhaus Musik noch auf CDs. In Zukunft möchte der Konzern Online-Musikdiensten wie iTunes und Musicload Konkurrenz machen. Dabei setzt das Unternehmen auf den weit verbreiteten MP3-Standard und wird auf Digital Right Management (DRM) verzichten.

Musikdateien umwandeln: Tipps und Tools für guten Sound

von Christoph Scholl

Wie kann ich eine WMA-Datei in MP3 umwandeln? Wie wird aus einer AAC-Datei ein Ogg-Vorbis-File und wie bekomme ich die bei Musicload gekauften Songs auf meinem alten MP3-Player zum Laufen? Fragen über Fragen, die immer wieder von verzweifelten Usern gestellt werden. Netzwelt hat einmal zusammengefasst, was man unter Audiotranskodierungen versteht, welche Tools bei welchen Formaten am besten eingesetzt werden und welche technischen und rechtlichen Punkte man beim Umwandeln von Audiodateien beachten sollte.

Musicload: Mit Hörbüchern und Videos ins neue Jahr

von Christoph Scholl

Musicload hat zum neuen Jahr sein Angebot erweitert und bietet ab sofort auch Hörbücher und Musikvideos als Bezahl-Downloads an. Zudem hat der Musikdienst seine Gestaltung überarbeitet um eine bessere Übersicht über seine Inhalte zu erreichen. So fallen ab sofort beim Aufruf der Webseite vor allem drei große Reiter auf, mit denen die Inhalte in die drei Kategorien Musik, Hörbuch und Video unterteilt werden.

Flatster: Webradiosongs automatisch aufnehmen

von Christoph Scholl

Musik aus dem Internet - sicherlich eins der am heißesten diskutierten Themen der letzten Jahre. Von Kazaa über BitTorrent hin zu Musicload und der Musik-Flatrate Napster: Die Wege, Musik aus dem Netz zu bekommen (mal mehr, mal weniger legal) sind fast so vielfältig wie die Musik selbst. Eine etwas außergewöhnliche Art und Weise, Musik aus dem Internet an den Mann zu bringen, nutzt das Online-Projekt flatster.

Musicload: Abo-Dienst geht an den Start

von Christoph Scholl

Ab sofort ist der neue Abo-Dienst Musicload Nonstop am Start. Für eine Flatrate von 8,95 Euro pro Monat können Musikfans unbegrenzt auf 1,5 Millionen Songs aus dem Musicload-Portfolio zugreifen und diese per Internet-Streaming anhören.

Apple: Mit Coca-Cola gegen Musicload

von Christoph Scholl

Apple und Coca-Cola wollen gemeinsam ein neues Musikportal in Europa starten. Basierend auf Apples iTunes-Technik, soll der Shop unter der Marke Coca-Cola betrieben werden. Das Besondere daran: Bisher mussten Werbe- und Marketing-Partner von Apple immer auf den iTunes Music Store verlinken. Einen Shop im Design des Partners hat es bisher bei Apple noch nicht gegeben.

Musik weiterverkaufen: Erlaubt vs. verboten

von Christoph Scholl

Jahrelang staubte sie in aller Ruhe vor sich hin. Doch beim Entrümpeln des Dachbodens fällt sie einem plötzlich wieder in die Hände: Die alte CD-Sammlung aus Teenagertagen. Längst hatte man versucht, die peinlichen Silberscheiben der Backstreet Boys, Vanilla Ice oder Mr. President aus dem Gedächtnis zu löschen. Umso heftiger der Schock, die Jugendsünden jetzt wieder in den Händen zu halten.

dm-Musicshop: Gebrannte CDs im Drogeriemarkt

von Christoph Scholl

Neben Zahnpasta, Duschgel und Fußpflaster bietet die Drogeriekette dm-drogerie markt ab sofort Musik aus dem Internet zum Kauf an. Anders als bei iTunes, Musicload und Co. werden die Songs auf der dm-Musicshop-Seite jedoch nicht heruntergeladen. Stattdessen wird von dm eine CD gebrannt, die dann in der am nächst gelegenen Filiale abgeholt werden kann.

EMI und Warner: Neues Mega-Label?

von Christoph Scholl

Die Plattenfirmen EMI und Warner Music wollen sich zusammenschließen. Ähnlich wie nach dem Zusammenschluss von Sony Music Entertainment und der Bertelsmann Music Group vor rund zwei Jahren würde so ein weiteres Mega-Label unter den Plattenfirmen entstehen.

Will Deutschland die Musik-Flatrate?

von Christoph Scholl

Langsam neigt sich die CeBIT 2006 ihrem Ende zu. Im Bereich Online-Musik drehte sich in diesem Jahr alles rund um das Thema Musikmiete. Musicload präsentierte mit "nonstop" eine Flatrate-Erweiterung seines Download-Shops. Auch MSN startete zur Messe ein Musik-Abo. Schließlich brachten auch noch debitel in Zusammenarbeit mit Jamba sowie Vodafone mobile Pendants zu der Musik-Flatrate. Zusammen mit Napster sind es jetzt bereits fünf (bedeutende) Anbieter für Musik-Flatrates auf dem deutschen Markt - jetzt fehlen nur noch die Kunden.

Podcast: Neues von Napster und Musicload

von Tobias Röhrig

Im netzwelt-Podcast am 16. März geht es um die neuen Angebote von Napster und Musicload. Unsere Redakteurin Alexandra Sorge hat in zwei Exklusivinterviews mit Vertretern der beiden Musikdienste gesprochen und Neues, zum Beispiel über geplante Musik-Abos, erfahren. Außerdem sprach sie mit ihnen über Möglichkeiten, Kunden für legale Musik-Downloads zu begeistern und die Erfolgsaussichten der neuen Musikdienste.

Kopierschutz als Batterien-Killer

von Janko Röttgers

Wenn dem portablen MP3-Player ständig der Saft ausgeht, dann kann dies auch an gekauften Downloads liegen. CNet News hat jetzt im Rahmen eines Tests festgestellt, dass Dateien mit Digital Rights Management (DRM) für deutlich kürzere Batterielaufzeiten sorgen.

CeBIT: Illegale Filesharer überzeugen - nicht verfolgen

von Alexandra Sorge

Musicload geht neue Wege. Auf der CeBIT kündigte der Musikdienst sein geplantes Abo-Modell "Musicload nonstop" an. Netzwelt sprach auf der CeBIT mit Susanne Peter, Director Marketings and Sales. Sie erklärt, warum iTunes doch nicht Marktführer ist, was sie an der Musikindustrie ärgert und verrät, wie es um ihre eigenen musikalischen Fähigkeiten steht.

Am Rande der CeBIT traf sich Redakteurin Alexandra Sorge mit Thorsten Schliesche, Vizepräsident von Napster Deutschland. Er ist ein alter Hase im Geschäft: Vor Napster war er maßgeblich am Aufbau von Musicload beteiligt. Im Interview plaudert er über die Google-Gerüchte, illegale Tauschbörsen und darüber, wie der Diplom-Ingenieur der Chemie zur Musik kam.

Napster-Chef: Microsoft ist Schuld

von Janko Röttgers

Napster-Chef Chris Gorog schiebt die Schuld für den fehlenden Erfolg seines Angebots Microsoft und den Herstellern von iPod-Konkurrenzprodukten in die Schuhe. In den nächsten ein, zwei Jahren werde der Online-Musikmarkt jedoch komplett umgekrempelt, so Gorog.

Der kommerzielle Musik-Download-Anbieter Musicload hat im letzten Jahr über 15 Millionen Songs verkauft. Das ist fast viermal so viel wie im Jahr davor. Die T-Online-Tochter sieht sich damit einmal mehr an der Spitze der deutschen Musikdienste: "Unsere Verkaufszahlen in Deutschland belegen unseren Anspruch auf die Marktführerschaft", so Musicload-Managerin Susanne Peter.

Nischendienste für Musik-Downloads

von Christoph Scholl

Musicload, iTunes, Napster - mit einer Million Songs und mehr versuchen die großen Musikdienste so viele potenzielle Kunden wie möglich zu erreichen. Dabei werden Songs aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen zum Download angeboten. Ob Rock, Pop, Hip Hop oder Country, die verschiedensten Musikstile sind bei den großen Musikportalen zu finden. Dabei setzt sich die Auswahl der Songs in den einzelnen Genre meist aus den populärsten Musikstücken der jeweiligen Rubriken zusammen.

Jahresrückblick 2005: Online-Musik und P2P im Aufwind

von Christoph Scholl

Jetzt ist es bald vorbei, das Jahr 2005. Aus Sicht des Online-Musikmarktes sicherlich ein spannendes Jahr. Zahlreiche Download-Dienste schossen wie Pilze aus dem Boden und warben mit diversen Sonderaktionen und niedrigen Preisen um die Gunst der Kunden. Um neue "Kundschaft" mussten sich die meisten Filesharing-Netze 2005 hingegen keine großen Gedanken machen. Trotz erneuter, teils groß angelegter Klagewellen der Musik- und Filmindustrie ist P2P beliebt wie nie zuvor.