Music Markt
Wenn iTunes die nächste Milliarde Downloads verkündet und Musicload bekanntgibt, dass alle Titel nun als MP3 verkauft werden, weiß der Leser, dass es um den Online-Musikmarkt geht. Dabei dreht sich aber längst nicht nur alles um die legalen Musikdienste, sondern auch um neue Konzepte wie Last.fm oder die Klagen rund um Tauschbörsen.
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Google will iTunes angreifen. Im Musik Markt tummeln sich aber zahlreiche Mitbewerber mit einem breiteren Musikangebot. Dennoch hat Google Music gute Chancen, eine iTunes-ähnliche Erfolgsgeschichte zu werden.
Google steigt groß ins Musikgeschäft ein. Der Streaming-Dienst Google Music verlässt die Beta-Phase und bietet künftig auch einen MP3-Shop mit zahlreichen Gratis-Musikstücken sowie Social-Media-Funktionen.
"The Merch Store" ist ein neues YouTube-Angebot, das in den nächsten Wochen auf dem Videoportal gestartet werden soll. Es soll aufstrebenden Talenten ermöglichen, direkt von YouTube aus Merchandising, Konzerttickets und Musik zu verkaufen.
iTunes setzt auf den Download von Musik, Streaming-Dienste wie "Juke" dagegen auf das reine Hören, der Besitz spielt keine Rolle. (Bild: stock. xchng) Der Elektronikhändler Media-Saturn will Apple mit einem Musikstreaming-Dienst Konkurrenz machen. Die Flatrate für "Juke" soll zehn Euro im Monat kosten.
Mit iTunes Match hat Apple einen Dienst vorgestellt, mit dem die private Musikbibliothek übers Internet mit anderen Endgeräten abgeglichen werden kann. Aber kommt der Dienst auch nach Deutschland und was bieten die Konkurrenten?
Nach Amazon und Google dürfte auch Apple noch in diesem Jahr einen cloudbasierten Musikdienst starten. Dank Lizenzverträgen mit allen großen Plattenfirmen könnte hier das nervige Hochladen von Musik entfallen.
Demnächst veröffentlicht Lady Gaga ihr neues Album "Born This Way". Wer nicht mehr so lange warten kann, sollte zwischen dem 17. und 19. Mai einen Blick auf den Farmville-Ableger "Gagaville" auf Facebook werfen. Dort werden vorab drei Songs veröffentlicht.
Gibt es in iTunes demnächst Musik-Downloads in 24 Bit-Qualität? Apple führt angeblich Gespräche mit Musiklabels. (Bild: Screenshot) Apple verkauft seine Musikstücke zurzeit in 16 Bit-Qualität - dabei wäre viel mehr drin. Gerüchte über Gespräche von Apple mit Musiklabels deuten jetzt darauf hin, dass die Qualität auf 24 Bit verbessert wird.
Lady Gaga & Co.: Jugendliche stehlen mit Trojaner unveröffentlichte Songs (Update)
von Jan KluczniokRund 10.000 unveröffentlichte Songs sowie pikante Fotos von US-Stars wie Justin Timberlake oder Kelly Clarkson konnten zwei Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen mittels eines Trojaners aus dem Computer der Stars stehlen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Apple kündigt eine "großartige" iTunes-Neuerung an. Das Wall Street Journal will erfahren haben, dass der Dienst bald auch Musik der Beatles anbieten wird.
Für den Video-Abruf von Bands wie Silbermond will die Verwertungsgesellschaft Gema Geld von Youtube. Bild: Screenshot YouTube hat wieder einmal Ärger mit der Musikverwertungsgesellschaft Gema. Die Organisation will per Gerichtsurteil 600 Videos auf dem Portal sperren lassen. Die Chancen hierfür stehen gut.
Auch Monate nach dem Kauf des Streaming-Dienstes Lala durch Apple ist nicht klar, was der Konzern mit der Plattform vorhat. (Bild: netzwelt) Nach der Übernahme des Musik-Streaming-Dienstes Lala durch Apple hatten viele Experten die schnelle Veröffentlichung einer Cloud-Version von iTunes erwartet, aber auch acht Monate nach der Übernahme gibt es hierzu keine Verhandlungen mit der Musikindustrie. Stattdessen scheint Apple nun an einem Video-Streaming-Dienst zu arbeiten.
Der exzentrische Musiker Prince gibt in einem Interview mit der britischen Tageszeitung Daily Mirror seine Ansichten zur digitalen Welt zum Besten. Das Internet etwa hält der Künstler für überholt.
Google und Bing planen den Einstieg ins Musikgeschäft. Noch in diesem Jahr sollen Musik-Downloads und ein Store direkt in die Google-Suche integriert werden. Bei Bing ist das in den USA bereits der Fall.
Aufatmen für die Musikindustrie: Die Jahresbilanz 2009 verzeichnet dank stabiler CD-Verkäufe und einem großem Interesse an Musikdownloads nur einen leichten Rückgang des Umsatzes. Der Trend zu kostenlosen, illegalen Downloads bereitet dem Bundesverband der Musikindustrie jedoch Kopfschmerzen.
Pink Floyd gegen EMI: Die Band-Legende siegte in einem Rechtsreit um die Vermarktung von Einzelsongs gegen ihr eigenes Platten-Label. EMI hatte gegen den Willen der Band einzelne Singles über iTunes im Internet verkauft. Erhebliche Kosten kommen nun auf das Major-Label zu.
Das Unternehmen Omnifone, das digitale Musikservices beispielsweise für Sony Ericsson und Vodafone anbietet, hat die Einführung seines digitalen Musikdienstes MusicStation für die Android-Plattform bekannt gegeben. Auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona hat Omnifone das neue Angebot vorgestellt.
EMI Music und das Beatles-Unternehmen Apple Corps kündigen an, das Gesamtwerk der Beatles auf einem USB-Stick in Apfelform zu veröffentlichen. Der Flashspeicher soll am 7. Dezember in einer Auflage von 30.000 Stück auf der Webseite von Apple Corps zum Verkauf stehen.
Seine Stimme kennt der eine oder andere aus dem Soundtrack zum Film "Prinz Kaspian von Narnia". Der israelische Musiker, Theaterschriftsteller und Regisseur Oren Lavie veröffentlichte bereits 2007 sein Album "The Opposite Side Of The Sea". Zum ersten Titel "Her Morning Elegance" produzierte er einen einzigartigen Stop-Motion Film.
Der Hamburger Rechtsanwalt Jens Schippmann erhebt schwere Vorwürfe gegen Googles Videoplattform Youtube: Nach seinen Aussagen dulden die Seitenbetreiber Urheberrechts-Verletzungen im großen Maßstab. In Namen von 25 Musikern, Produzenten und Musikverlagen stellte er Strafanzeige gegen die Chefs von Google. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingeleitet.

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