MP3-Flashplayer
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Einen sehr kleinen MP3-Player mit berührungsempfindlichen Bildschirm wird TEAC ab Ende Oktober verkaufen. Trotz üppiger Ausstattung bleibt der Preis des auf den Namen MP-350 getauften Gerätes im erträglichen Rahmen.
Ein Paket von Trekstor erreicht unsere Redaktion. Der Inhalt: ein rubinroter Flash-Player mit dem klangvollen Namen i.Beat organix. Preislich rangiert der Player auf selben Niveau wie der Verkaufsschlager G-Flash von Maxfield, obwohl dieser mit einem Gigabyte an Speicher die doppelte Kapazität aufweist. Wie sich der organix im Test schlägt, lesen Sie hier.
Einen ziemlich ungewöhnlichen MP3-Player hat der Hersteller Mobiblu im Programm. Der DAH-220 sieht auf den ersten Blick wie ein etwas verstaubter Kassetten-Adapter für Autoradios aus. Unter der Metallhülle steckt allerdings ein waschechter Flash-MP3-Player mit einem 256 Megabyte großen Speicher.
Zugegeben, mein Ding war er anfangs nicht. Als ich die ersten Bilder des mpio FG100 sah dachte ich nichts Gutes. Mal wieder ein verspielter Flash-Player im koreanischen Ghetto-Blaster-Style. Doch ich ließ mich eines Besseren belehren.
Einen MP3-Player aus Gold hatten wir ja bereits von JoS. Es geht noch wertvoller. Wer wenig Wert auf ausgefallene Technik, dafür aber mehr auf Einzigartigkeit legt, der findet mit dem Samsung YP-W3 einen teuren und limitierten MP3-Player, der aus Platin und Diamenten gefertigt wurde.
Nachdem es ja mittlerweile offiziell in Ordnung ist, wenn Flash-Player kein Display haben, kann man ruhigen Gewissens den Blick auch mal etwas weiter über den Tellerrand schweifen lassen. Bizarre Kreationen stehen da in den Shops und warten darauf gekauft zu werden.
Jeder der täglich mit dem MP3-Player in der Hand, und den Kopfhörern im Ohr unterwegs ist, hatte schon einmal diesen Traum: Musikplayer, die nur so groß sind wie ein Fünf-Cent-Stück, einfach ins Ohr gesteckt, ohne Kabel und Bügel. Ganz soweit ist die Technik noch nicht. Wer aber trotzdem auf die lästigen Kabel verzichten will, muss zunächst mit Zwischenlösungen vorlieb nehmen.
Für viele ist nicht allein der pure Nutzwert eines Gerätes kaufbestimmend. Wer über hundert Euro in einen MP3-Player investiert, möchte im Alltag nicht nur die Ohren, sondern am liebsten auch gleich das Auge mit verwöhnen. Gerade bei MP3-Playern, die neben Handys oft schon genauso zu den Dingen gehören die ständig mit unterwegs sind, ist eine Abwechslung zum tristen Plastikgehäuse stets willkommen.
Mit schweißnassen Händen sitze ich beim Zahnarzt. Keine noch so schöne Arzthelferin konnte mir je den Gang zum Doktor versüßen, aber entspannende Musik soll da Wunder bewirken. Der MuVo TX ist randvoll mit Mozarts kleiner Nachtmusik und ähnlicher Fahrstuhlmukke. Vermummte Gestalten beugen sich über mich. Ich schließe die Augen und drücke auf "Play".

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