Miro
Der Miro Media Player ist ein Peer-to-Peer-TV-Programm, das von der Participatory Culture Foundation entwickelt wurde. Die kostenlose Software funktioniert als Video-Podcast-Leser. Er läuft auf verschiedenen Plattformen wie z. B. auf Mac , Windows, GNU/Linux und kann automatisch Videos von abonnierten Kanälen herunterladen.
Verwandte BegriffeInternetauftritt, netzwelt, Internetfernsehen, Converter, Tool, Verlag, Ausstellung, Farbe, PC, Webdesign
Miro bietet Windows-, Mac- und Linux-Nutzern die Möglichkeit, Videostreams, Video-und Audiopodcasts aus dem Miro Programmführer und anderen Video-Webseiten zu abonnieren, herunterzuladen und in einer übersichtlichen Bibliothek zusammenzufassen.
Seit dem Siegeszug des iPod haben es andere Spieler und Musikprogramme sehr schwer, gegen die Übermacht von Apple anzukommen. Miro versucht mit Version 4, über Smartphones wieder Fuß zu fassen.
Miro bietet schnellen Zugang zu frei erhältlichen HD-Videos, legalen Torrents sowie Audio- und Videofeeds. Eigene Feeds finden mit wenigen Klicks in das Programm. Mit einem Klick startet der Download interessanter Inhalte. Der integrierte BitTorrent-Client gestattet auch das Herunterladen eigener Torrents.
Eine Highspeed-Kamera im Format einer Spiegelreflexkamera bringt Vision Research auf den Markt. Die Kameras der Phantom Miro eX-Serie schaffen mehr als 100.000 Bilder pro Sekunde. Durch das kompakte Format sind die Modelle Miro eX1, eX2 und eX4 nicht nur für den mobilen Einsatz geeignet, sie sind auch schneller einsatzbereit.
Der Medien-Player Miro erschien vor einigen Tagen in der Version 2.5 und verspricht insbesondere für Nutzer vieler Video-Feeds eine deutlich schnellere Arbeitsweise. Außerdem wurde die Datenbank vereinfacht und die Verarbeitung von Bittorrent-Dateien optimiert.
Internetfernsehen ist immer mehr im Kommen. Die neue Version 2.0 von Miro legt neue Maßstäbe bei den Videostreams und Video- und Audiopodcasts. Das Programm überzeugt mit einer neuen Programmoberfläche und einer der größten Sammlungen von HD-Videos.
Internetfernsehen heißt das Medium der Wahl für die Ostertage. Denn IPTV hat dem Fernseher eines voraus: Das Programm bestimmen nicht die Sender, sondern Sie selbst. Die Angebote Joost, Babelgum, Zattoo, Miro und Hulu bieten Mitmach-TV für die Massen.
Dem Internetfernsehen soll die TV-Zukunft gehören, darüber sind Experten sich einig. Ambitionierte Projekte wie Joost, Zattoo, Miro oder Babelgum legen die Messlatte hoch. In diesem IPTV-Ticker fasst netzwelt zusammen, was sich in Sachen Internetfernsehen tut.
Die Deutsche Welle hat jetzt eine angepasste Version des Miro-Players veröffentlicht, mit der man die eigenen Video-Podcasts promoten will. Der Sender ist einer der ersten kommerziellen Partner des Miro-Projekts. Bemerkenswert an der Kooperation ist, dass sich der Deutsche Welle-Player nicht auf das sendereigene Angebot beschränkt.
Ein großer Schritt für freies Internetfernsehen: Der IPTV-Manager Miro steht in Version 1.0 zum Download bereit. Der als Democracy Player bekannt gewordene Mix aus Torrent-Client, RSS-Verwalter und Media Player setzt vor allem auf offenen Quellcode und vielfältige Verbreitungswege.
Videoblog-Sammler, Download-Manager für Filmclips, BitTorrent-Client - Miro vereint viele nützliche Funktionen unter einer Oberfläche. Das als Democracy Player bekannt gewordene Programm nähert sich der finalen Version, die basisdemokratische Idee ist dabei erhalten geblieben: Dank der Open-Source-Freeware sollen Videos für die Massen empfang- und publizierbar werden.
Kostenlose YouTube-Videos oder Video-Podcasts sowie andere Sendungen herunterladen und BitTorrent-Dateien auf den Rechner saugen. Das umschreibt grob den Funktionsumfang von Miro, der bislang als "Democracy Player" in der Internetgemeinde bekannt war. Dazu gibt es eine narrensichere Bedienung und eine schicke Benutzeroberfläche.
Die Entwickler des Democracy Players haben es sich zum Ziel gemacht, das Abonnieren, Ansehen und Ausstrahlen von Video-Blogs zu vereinfachen, indem sie über ein demokratisches System einen Player mit den besten Funden füttern. Jetzt hat die aufstrebende Abspielsoftware auch noch einen integrierten BitTorrent-Client mit an Bord, mit der Sie Torrents im Democracy Player herunterladen und auch direkt anschauen können - sofern es eine Videodatei war. Einen kurzen Einblick in die alten und neuen Funktionen des Video-Blog-Sammlers gibt diese netzwelt-Anleitung.

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