Microsoft Zune
Zune ist ein Mediaplayer, der von Microsoft entwickelt und von Toshiba hergestellt wurde. Nach der Veröffentlichung von zwei Generationen wurde die Herstellung und der Verkauf der Player eingestellt.
Verwandte BegriffeWindows, Software, Microsoft Xbox, Download, Internet, Server, Apple, Player, Office, Windows 7
Mit Windows Phone 7 startet auch Microsofts Musikdienst Zune endlich auch in Europa. (Bild: Microsoft) Auf der Gaming-Messe E3 präsentiert Microsoft offenbar einen neuen Musikdienst für die Xbox 360. Dieser soll Plattform-übergreifend funktionieren, wie The Verge erfahren hat.
Von Microsofts Zune Player soll es keine weiteren Modelle mehr geben, berichtet Bloomberg. Die Nachfrage war zu gering. Die Zune-Software wird mit Blick auf andere Geräte weitergeführt.
Mit Windows Phone 7 startet auch Microsofts Musikdienst Zune endlich auch in Europa. (Bild: Microsoft) Bitter für deutsche Nutzer: Zwar bringt Microsoft seinen Musik- und Videodienst Zune auch nach Deutschland, bietet hierzulande aber keine Flatrate für die Nutzung an.
Mit Windows Phone 7 startet auch Microsofts Musikdienst Zune endlich auch in Europa. (Bild: Microsoft) Der Musikdienst Zune wird ab Herbst auch für europäische Kunden zugänglich sein. Microsoft startet den bislang nur in den USA zugänglichen Musikdienst zeitgleich mit der Einführung von Windows Phone 7 im Herbst auch in Europa. Über Preise und Geschäftsmodelle ist bislang noch nichts bekannt.
Monatelang kursierten die Gerüchte, jetzt hat Microsoft offiziell den Zune HD angekündigt. Der MP3-Player kommt mit einem OLED-Display mit Multitouch-Unterstützung und kann HD-Videos über einen optionalen HDMI-Ausgang wiedergeben. Auch ein Tuner für digitales Radio ist dabei. In Deutschland wird der Zune HD jedoch nicht verkauft.
Die Gerüchte um ein Handy von Microsoft bekommen neue Nahrung. Das Wall Street Journal meldet Verhandlungen zwischen dem Windows-Hersteller und einem Mobilfunkprovider über den exklusiven Vertrieb des Smartphones.
Die Gerüchte häufen sich: Microsoft-Geschäftsführer Steve Ballmer könnte Anfang 2009 zur Consumer Electronics Show in Las Vegas einen eigenen iPhone-Konkurrenten vorstellen: das Zune-Phone. Dem Apple iPod setzte Microsoft bereits seine Zune-Player entgegen.
Microsoft spendiert der neuesten Zune-Generation einen Internetzugang per WLAN und Hotspot. Darüber können Kunden Musik streamen und online kaufen: Die neue Software bringt Funktionen wie eine Musik-Flatrate auf den MP3-Player.
Ab Herbst 2009 wird der iPod-Konkurrent Zune von Microsoft auch in Europa verkauft. Dies bestätigte der Leiter der PR-Abteilung von Microsoft Frankreich, Francois Ruault, gegenüber der Finanzzeitung Les Echos.
Microsoft hat drei neue Modelle des MP3- und Multimedia-Players Zune vorgestellt. Neben der Modellpflege des Original-Zunes sind nun auch zwei Varianten mit Flash-Speicher erhältlich. Auch Steuerung, Software und Abmessungen wurden überarbeitet.
Wer aus dem Firefox heraus Flash-Videos von YouTube und Co. herunterladen will, kann sich aus einer Vielzahl von Erweiterungen bedienen. Benutzer des Internet Explorers gingen bisher leer aus. Die Freeware ZuneMyTube setzt dem ein Ende: Das Plugin speichert FLVs mit einem Klick ab und wandelt sie sogar automatisch in das WMV-Format um.
Nach leichter Verspätung knackt Microsofts Multimedia-Player Zune endlich die Millionen-Marke. Kein Vergleich zum iPod, dafür der Startschuss für die nächste Generation. Bislang war Apples Gegen-Spieler bloß dem amerikanischen Markt vorbehalten, doch bis zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft könnte er auch in deutschen Regalen stehen. Und das nicht allein, die Zune-Familie bekommt Nachwuchs.
MP3 gilt unter Musikfans im Netz seit Jahren als de facto-Standard. Die Musikindustrie hat sich bisher jedoch verbissen gegen das Format gewehrt und stattdessen lieber auf Kopierschutz gesetzt. Jetzt mehren sich die Zeichen, dass sich all dies 2007 ändern könnte.
Weiße Kopfhörer im Ohr, iPod-Freund? Festhalten, da kommt was über den großen Teich geschwappt. In den USA verkauft Microsoft seit kurzem den iPod-Rivalen Zune. Netzwelt hat sich den Player mit der sozialen Komponente bereits jetzt schon besorgt und untersucht sowohl die Hardware als auch das Konzept, die Software und die möglichen Modifikationen hinter der etwas klobigen Fassade. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Hardware.
Microsoft will Apple mit seinem neuen Zune-Player Marktanteile abluchsen. Kritiker geben sich nach ersten Tests skeptisch. Trotzdem sorgt der MP3-Player aus Redmond bereits für jede Menge Streit. Doug Morris hat keine Angst vor unpopulären Meinungen. Der Chef der Universal Music Group erklärte dem Branchenmagazin Billboard vor wenigen Tagen, warum er keine iPods mag: "Diese Geräte sind lediglich Speicher für gestohlene Musik."
Ein großes Stück vom Apfelkuchen verspricht sich Microsoft mit dem MP3-Player-Projekt "Zune". Potentielle iPod-Killer gab es in der Vergangenheit zwar viele. Doch kaum ein Hersteller nahm mit dem Ziel, Apple die Marktführerschaft bei den mobilen Jukeboxen zu entreißen, so viel Geld in die Hand, wie der Softwaregigant aus Redmond.
Microsoft hat lange Zeit auf Firmen wie Dell und Creative vertraut, um Apples iPod Konkurrenz zu machen. Jetzt will der Software-Riese selbst versuchen, Apple Kunden abzujagen und Windows Media als portables Musikformat massenkompatibel machen.

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