Mashup

Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu Mashup.


Verwandte Begriffe

Google, Widgets, Smartphone, DSL, Recycling, Revolution, Browser, Congstar, Netbook, Office

Ubiquity

Aktualisiert am:

Ein neuartiges Experiment der Mozilla Labs ist Ubiquity, ein neues Konzept für die Bedienung des Internet-Browsers Firefox. Der Name Ubiquity kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie überall vorkommend oder in diesem Fall überall verfügbar. Erreicht werden soll die einfache Verknüpfung von Elementen wie beispielsweise E-Mails mit Web-Anwendungen wie Straßenkarten, Routenplanern, Bewertungsportalen oder Nachschlagewerken - auch ohne Programmierkenntnisse oder umständliche Verlinkungs- oder Kopierarbeit.

Twittershare vermählt Dateientausch mit Twitter

von Janko Röttgers

Twitter erfreut sich auch hierzulande unter Web-2.0-Plapperfreunden seit Monaten wachsender Beliebtheit. Dank eines neuen Mash-Ups können Twitter-Nutzer neben kurzen Textmitteilungen jetzt auch MP3s, Fotos und andere Dateien austauschen.

Bisher war Guitar Hero das Nonplusultra für virtuelle Gitarrenspieler. Jetzt bekommt die Simulation allerdings Konkurrenz aus dem Hause Nintendo: Band Mashups soll mit 150 Tracks und fünf unterschiedliche Musikstilen die Wii zum Rocken bringen.

Der Link-Wink: Das Beste aus der Web 2.0-Welt bei Popurls.com

von Dominik Schöneberg

Mashups sind einer der neuesten Trends im Netz. Ein besonders gelungenes Beispiel ist Popurl.com: Auf der Webseite finden Internetnutzer auf einer übersichtlich gegliederten Seite die beliebtesten Links zu den bekanntesten Web2.0-Diensten wie Flickr, YouTube oder Digg.com.

Musik, Videos, iPod-Akkus: Mashups für Musikfans

von Christoph Scholl

Mashups sind einer der am weitesten verbreiteten Neuerungen des so genannten "Web 2.0". Als "Mashup" wird eine Internetseite bezeichnet, die sich Informationen von einer oder mehreren anderen Webseiten holt und diese zu einem neuen Online-Dienst zusammenfügt. Die Anbieter der ursprünglichen Informationen stellen dazu oft APIs (Application Programming Interface), Schnittstellen zum Abrufen der Infos, zur Verfügung.

Banned Music: MP3s, die es gar nicht geben darf

von Sascha Hottes

Als im vergangenen Jahr der Musiker DJ Danger Mouse seine Interpretation der Beatles und Jay Z veröffentlichte, reagierte EMI sofort. Das Label mahnte den Künstler ab - und sorgte damit für weitaus mehr Nachfrage nach dem Album als es sich der DJ je träumen hat lassen. Inzwischen haben die Musikaktivsten von Downhill Battle einen sicheren Hafen für solche illegalen Remixe gebaut. BannedMusic.org ist die BitTorrent-Heimat für vier MP3-Alben geworden.

Ende