Lieder
Lieder sind gesungene, musikalische Werke.
Verwandte BegriffeSong, Geburtstag, Weihnachten, MP3, Gitarre, Werbung, Liebe, Spiele, Videos, Hamburg
Songbird ist eine Media-Lösung, die optisch an den iTunes Media Player erinnert. Technisch basiert der Player auf VLC und XUL - einer Technologie der Mozilla Foundation, die hinter dem Firefox Browser oder dem Thunderbird Mailer steht. Songbird versucht Musik mit dem Internet zu verbinden, weshalb die Software auch viele Links auf diverse Musikprojekte hat.
Mit der Freeware MP3-Hint lässt sich der Inhalt von ID3-Tags einer MP3-Datei im Windows Explorer anzeigen. Einfach mit der Maus der Maus über die Datei wandern und schon sieht man unter anderem Titel und Interpreten des Liedes oder Hörspiels.
Pollux ist eine Applikation für die Musik-Software iTunes. Sie wurde entwickelt, um neuen Songs aus dem iTunes-Store oder von CD schnell und einfach den richtigen Titel, Interpreten und dem entsprechenden Album zuordnen zu können, sofern diese Informationen nicht mitgeliefert wurden. Außerdem bietet Pollux weitere Extras, beispielsweise für das Hinzufügen von Songtexten. Bisher läuft Pollux nur unter dem Betriebssystem Mac-OS X.
Bei der Anwendung Tunatic handelt es sich um eine kostenlose Musik-Identifikations-Software.
Viel Musik, keine Kosten und eine Portion soziales Netzwerk: Online-Radios sind die Alternative zum Mainstream-Radio. Was aus den Boxen kommt, bestimmen die Nutzer selbst. Netzwelt stellt Ihnen sechs kostenlose Online-Radios vor.
Vereint man ein Keyboard, zwei improvisierende Künstler und eine Liste von Berufen kommt heraus: Die Internet-Seite "ich-singe-deinen-traumberuf.de". Dort werden Berufe wie Biertesterin, Toilettentester oder Schluchtenjodler besungen. Hinter den witzigen Liedern steckt eine ernste Absicht: Jugendliche mit Spaß an das Thema Berufwahl heranführen.
Ohrwürmer kommen nicht immer mit Titeln: Manchmal hat man einen bestimmten Song im Kopf, kann sich aber partout nicht an den Namen oder Interpreten erinnern. In solchen Fällen verspricht ab sofort Midomi.com Abhilfe. Die Webseite bietet eine Musiksuche zum Mitsingen und -summen - und setzt dabei gezielt auf die Hilfe ihrer Nutzer.
Geht es um das Thema Musikdienste, berichtet netzwelt meist von Download-Shops aus Deutschland, den USA oder Großbritannien. Doch auch in anderen Ländern hört man gerne Musik aus dem Netz und so haben die Macher des österreichischen Online-Magazins Networld kurzerhand einen Music-Store exklusiv für ihre Landsleute aus dem Boden gestampft. Netzwelt hat sich bei dem Musikdienst aus den Alpen einmal umgeschaut.
Was wäre das Internet ohne Google? Ende der Neunziger von drei Informatik-Doktoranden entwickelt, hat sich die Suchmaschine heute zu einer der wichtigsten Institutionen im World Wide Web entwickelt. Längst begnügen sich die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin nicht mehr mit einer einfachen Suchmaschine. Das neueste Werkzeug im Google-Sortiment ist eine spezielle Musik-Suchfunktion, über die sich Künstler, Alben und einzelne Songs finden lassen: Google Music.
Auch wenn oft über den Einsatz von DRM, schlechte Kompression und zu hohe Preise gemeckert wird: Der kommerzielle Download von Musikdateien kann auch Vorteile haben. Ein schönes Beispiel dafür ist der Verkaufsstart von Robbie Williams neuem Album "Intensive Care".
Kennen Sie das: Sie sitzen im Auto und hören gerade einen neuen Song im Radio der Ihnen unheimlich gut gefällt. Das Musikstück geht zu Ende und gespannt warten Sie darauf, dass der Moderator Ihnen den Titel und Interpreten Ihres neuen Lieblingsliedes verrät. Statt dessen - Werbung.
Der netzwelt-Podcast vom 21. Oktober 2005 ist nichts für schwache Ohren. Zusammen mit Redakteur Christoph Scholl testen wir eine Liedersuche. Das Prinzip des Fraunhofer Projekts: Vorsingen und gesuchten Titel bekommen - oder auch nicht. Außerdem: externe Terabyte-Festplatte von Maxtor, neues von eDonkey und netzwelt präsentiert die beste Spiele-Freeware.
Der Download-Dienst von finetunes hat vor allem durch seinen kundenfreundlichen Verzicht auf ein DRM (Digital Rights Management)-System in seinen Musikdateien auf sich aufmerksam gemacht.
"I may be small, I may be sweet..." so oder ähnlich plärrt es tagein, tagaus aus dem Musikfernsehen. Die quietschbunten Spots für Klingeltöne und SMS-Mehrwerdienste aller Art sprechen an - oder nerven ab. Jetzt kontrollieren die Medienhüter, ob sich die Spots im Rahmen der Legalität bewegen.

Alle Dienste anzeigen »