Last.fm

Last.fm ist ein Musikportal , das in erster Linie seit 2002 als Internetradio fungiert. Auf Last.fm können Nutzer sich ihre Lieblingssongs selbst zusammenstellen und per Streams im MP3 Format anhören. Die Datenbank von Last.fm umfasst bisher über 80 Millionen Lieder , davon bietet es 150.000 kostenlose Downloads an.


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Internetradio, Online, Tags, Rock, Radio, Update, Türkei, Webradio, Musik, DJ

Last.fm: Musik, Radio, Charts und Events aus der Wolke

von Markus Franz
Last.fm: Musik, Radio, Charts und Events aus der Wolke Die Anmeldung bei Last.fm ist auch per Facebook-Konto möglich. (Bild: Netzwelt)

Seit 2002 legt Last.fm Musik auf. Der Dienst ist gerade deshalb so beliebt, weil die Nutzer damit sehr leicht Musik finden können, die auf ihren persönlichen Vorlieben und Interessen basiert. Netzwelt stellt die wichtigsten Funktionen des Dienstes vor.

Facebook Music: Scrobbeln und dienst-übergreifendes Teilen Scrobbeln ist eine von Last.fm-bekannte Funktion. (Bild: Screenshot)

Facebook Music wird vermutlich am 22. September im Rahmen der Entwicklerkonferenz f8 offiziell vorgestellt. Das Technikblog TechCrunch berichtet bereits jetzt von zwei Schlüsselfunktionen: Scrobbeln und die Möglichkeit. Titel mit unterschiedlichen Diensten anzuhören.

TheLastRipper

Aktualisiert am:

Mit TheLastRipper ist es möglich, Musik von Last.fm zu speichern.

Last.fm: Ende des Wunschkonzertes

von Lisa Hemmerich

Bei den beliebten Radiostationen des Musiknetzwerks Last.fm ändert sich nichts. Das On-Demand-Streaming allerindgs wird eingestellt. Last.fm wolle sich wieder auf das Kerngeschäft der Musikempfehlungen konzentrieren, heißt es im eigenen Weblog.

Fire.FM

Aktualisiert am:

Fire.FM ist eine Software, die Ihnen den Online-Musikdienst last.fm in den Mozilla Firefox bringt. Sie ist eine Erweiterung für Firefox, die Anwendung wird also in Form einer Symbolleiste in Ihren Browser integriert. Geben Sie einfach Ihren Interpreten, oder ein Schlagwort Ihres gesuchten Titels ein und Fire.FM sucht selbstständig nach passenden Sendern und spielt Ihre gesuchten Songs automatisch nach erfolgreicher Suche ab. Sie brauchen nur noch den Klängen lauschen und können entspannt mit Ihrer Lieblingsmusik an Ihrem PC arbeiten oder im Internet surfen.

LastFMProxy

Aktualisiert am:

LastFMProxy wurde von Vidar Madsen entwickelt, um Last.FM Streams über jeden Standard Mediaplayer abzuspielen. Das Programm ist für das Betriebssystem Linux geschrieben. Das Programm ist komplett in Python geschrieben und somit eine lauffähige Python Umgebung unerlässlich. Die aktuelle Version ist 1.3b die kostenlos mit GNU-Lizenz heruntergeladen werden können. Die Benutzung von Last.Fm ist für Anwender in den USA, England und Deutschland kostenfrei.

Last.fm: Online-Musikdienst startet "Visuelles Radio"

von Irene Schauermann

Das Online-Musiknetzwerk Last.fm stellt einen neuen Player ins Web, der das Online-Radioerlebnis neu definieren soll. Nutzer des Dienstes können zukünftig nicht nur Musik hören, sondern gleichzeitig eine passende Diashow zum Titel genießen.

Musik im Netz: Sechs kostenlose Online-Radios

von Yasmin Kötter

Viel Musik, keine Kosten und eine Portion soziales Netzwerk: Online-Radios sind die Alternative zum Mainstream-Radio. Was aus den Boxen kommt, bestimmen die Nutzer selbst. Netzwelt stellt Ihnen sechs kostenlose Online-Radios vor.

Ripping-Recht: Dürfen Sie last.fm und Co. mitschneiden?

von Moritz Zielenkewitz

Über das Internet abgerufene Streams von Online-Radios können mit so genannten Rippern mitgeschnitten und gespeichert werden. Besonders luktrativ erscheint das beim großen Angebot von last.fm. Aber wie sieht es rechtlich aus: Gilt das Rippen als Sicherheitskopie oder wird ein Kopierschutz umgangen? Netzwelt und Rechtsanwalt Alexander Wachs liefern die Antworten.

Last.fm: Lieder aller Major Labels kostenlos anhören

von Moritz Zielenkewitz

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - auf dem Weg der Musikindustrie weg von DRM hat die Musik-Plattform last.fm eine weitere Hürde genommen. In einem als Beta-Test laufenden Free-On-Demand Service kann der komplette Musikkatalog der Major Labels Universal, Sony/BMG, Warner und EMI kostenlos über das personalisierte Radio gestreamt werden - immerhin drei Mal.

Freeware der Woche: TheLastRipper

von Patrick Woods

Last.fm ist eine der beliebtesten Plattformen für Onlinemusik. Über eine Million Songs gibt es bei der "personalisierten Radiostation" als Stream. Last.fm lernt die Musikvorlieben des Hörers und stimmt die abgespielte Musik so im Laufe der Zeit immer besser auf den persönlichen Musikgeschmack ab. Mit "TheLastRipper" können Streams von Last.fm nun kostenlos als MP3 aufgenommen werden.

Tribler: Bittorrent wird sozial

von Janko Röttgers

Niederländische Wissenschaftler haben mit Tribler einen Bittorrent-Client geschaffen, der seinen Nutzern Inhalte zum Herunterladen empfiehlt. Die neue Version 4.0 greift zusätzlich auch auf YouTube zu.

Wird Last.fm der nächste Musik-Sender?

von Sascha Hottes

Die Social-Music-Plattform Last.fm wird ihr Repertoire um Musikvideos erweitern. Dabei sollen die angebotenen Streams eine gute Audioqualität besitzen und im Gegensatz zu YouTube-Videos mit 128 kBit anstelle von 64 kBit enkodiert werden. Zusammen mit der vorhanden Empfehlungstechnologie könnte Last.fm eine Internet-Alternative zum bekannten Musikfernsehen werden.

Pandora in Deutschland offline - drei Alternativen

von Janko Röttgers

Seit Freitag ist es deutschen Netznutzern nicht mehr möglich, auf die Radio-Plattform Pandora.com zuzugreifen. Zum Glück gibt es eine Reihe von Webseiten, die sich als vollwertiger Ersatz für Pandora anbieten.

Mehr Komfort für Musikempfehlungen

von Janko Röttgers

Die Betreiber des Online-Radios Pandora.com haben ihr Angebot kurz vor Weihnachten deutlich erweitert. Dabei hat sich Pandora den einen oder anderen Trick von Last.fm abgeschaut. Doch von Last.fm gibt es ebenfalls Neuigkeiten.

Snapp Radio: Die Diashow für Last.fm

von Janko Röttgers

MTV war gestern: Heute setzen Netznutzer lieber auf Radio-Plattformen wie Last.fm, um neue Musik zu entdecken. Suns Forscher haben Last.fm nun mit Flickr kombiniert - mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Qloud: Musik verwalten und neue Songs entdecken

von Christoph Scholl

Die MP3-Sammlung des ein oder anderen Musikfans kann schon einmal schnell auf mehrere tausend Musikstücke anwachsen. Wie behält man da am besten den Überblick? Alle Alben schön ordentlich in einzelne Verzeichnisse packen oder doch lieber Playlisten anlegen? Meist läuft es auf irgendein Zwischending aus beiden Möglichkeiten hinaus. Einen etwas anderen Weg geht das Online-Projekt Qloud, welches seit einigen Tagen in einer offenen Beta-Version zur Verfügung steht.

Musikempfehlung auf Knopfdruck

von Christoph Scholl

Schöne neue Online-Welt: Nahezu jeder Song kann mittlerweile über das Internet heruntergeladen werden. Allein Musikdienste wie der iTunes Music Store oder Musicload bieten bis zu eine Millionen Musikstücke zum Download an - von den Tauschbörsen ganz zu schweigen. Der Nachteil am riesigen Angebot: Kaum einer blickt noch durch den Musik-Dschungel des Internets durch. Weiß man nicht ganz genau, welche Songs man herunterladen möchte, wird man vom Überangebot im Netz förmlich erschlagen. Das Entdecken von neuer Musik ist dabei ebenfalls relativ schwierig.

Podcast: GIMPshop-Tutorials

von Alexandra Sorge

Im Podcast von netzwelt am 16. Juni stellt Redakteur Sebastian Griesbach seine GIMPshop-Tutorial-Reihe vor. Außerdem: neuer Musik-Service von Last.fm, Keepvid hilft kostenlose Videos zu speichern und Ghostzilla zum beinahe heimlichen Surfen.

Last.fm: Gratis-Dienst zum Entdecken neuer Musik

von Christoph Scholl

Neue Musik nach dem eigenen Geschmack zu finden, ist auch in Zeiten des Internets nicht ganz einfach. Zwar bekommt jeder Musikfan bei zahlreichen legalen und illegalen Diensten im Netz nahzu jedes Musikstück zum Download angeboten. Dort den Überblick zu behalten und neue Songs zu entdecken, ist jedoch um so schwerer.