Harman Kardon
Harman Kardon ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Hi-Fi Komponenten herstellt. Sidney Harman und Bernard Kardon gründeten im Jahre 1953 das Unternehmen in New York. Im Jahre 1954 brachte Harman Kardon den ersten Receiver , den Festival D1000, sowie 1958 den ersten Stereo-Receiver, den Festival TA230 heraus.
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Dockingstationen und Micro-Anlagen eignen sich perfekt als Zweitanlage in Küche, Bad und Wohnzimmer. Zum Weihnachtsfest stellt netzwelt einige Höhepunkte dieser Geräteklasse vor.

Design und Sound in Harmonie: Harman Kardon hat mit dem BDS 470 ein elegantes System mit überzeugenden Klangeigenschaften auf den Markt gebracht.
Schickes Design, hochwertige Verarbeitung: Harman/Kardons Komplettsystem ist ein echter Hingucker. (Bild: netzwelt) Die netzwelt-Redaktion hat die Sound- und Bildqualität des Harman/Kardon BDS 800 getestet. Die Blu-ray-Komplettanlage kostet 1.500 Euro und bietet dafür eine solide Leistung.
Preisgünstig, viel Ausstattung: der Samsung Edge-LED-Fernseher UE32C6200 für rund 600 Euro. (Bild: Samsung) Zum Einschlafen ein Hörbuch über iPod-Lautsprecher genießen oder per Flachbildfernseher die Lieblingsserie anschauen: Netzwelt stellt einige Multimedia-Lösungen fürs Schlafzimmer vor.
SB-16-Soundbarsystem: Das Basssignal für den Subwoofer wird drahtlos übertragen. (Bild: Harman Kardon) Ab rund 600 Euro ist das Soundsystem SB 16 von Harman Kardon bei Online-Händlern erhältlich. Es besteht aus einer Aktivlautsprechereinheit und einem drahtlosen Subwoofer.
Mit nur vier HDMI-Eingängen bestückt: der Harman/Kardon AVR 760. Ansonsten findet man hier aber alles, wenn man vom nicht vorhandenen Phono-Eingang absieht. ( Quelle: Netzwelt ) In der AV-Receiver-Klasse über 2.000 Euro kommt es auf jedes noch so kleine Detail an, schließlich erwarten Käufer für so viel Geld in jeder Hinsicht Perfektion. Ob Harman/Kardons Spitzenmodell AVR 760 hält, was das schicke Äußere verspricht, das erfahren Sie im ausführlichen netzwelt-Test.

Netzwelt hat einen ganzen Fuhrpark an Soundbars in den Hörraum geschleppt, um das Können der neuesten Modelle zu überprüfen. Neben Yamaha und Pioneer liefert Harman/Kardon mit der SB 15/230 eine der optisch am dezentesten wirkenden Soundbars, die durch einen schicken Subwoofer ergänzt wird. Doch was hat 600 Euro teure Gespann klangtechnisch auf dem Kasten?

Wer knapp 800 Euro für Desktop-Lautsprecher auf den Tisch legt, erwartet neben einem umwerfenden Klang auch eine gehörige Portion Design für sein Geld. Beides liefert das gläserne Multimedia-Lautsprecher-System GLA-55 von Harman Kardon.
Endlich wieder eine Woche der guten Nachrichten: Die Wirtschaft hat das Schlimmste hinter sich, der PC-Markt beginnt sich zu erholen, und die ersten Onlineshops verkaufen schon Windows 7. Und auch gute Hardware hat die Woche gebracht. Einige davon stellt die netzwelt-Redaktion vor. Kein Schnickschnack, keine Gadgets, sondern klein, fein und irgendwie schnuckelig.
Heimkino für gehobene Ansprüche: Der Home-Entertainment-Riese Harman Kardon bringt mit dem HS 1000 ein elegant gestaltetes Heimkino-System für 2.000 Euro auf den Markt. Damit die Klangkulisse für gehobene Ansprüche richtig zur Geltung kommt, misst das System auf Wunsch den Hörraum aus.
Von kolossal bis elegant: Auf der IFA in Berlin zeigen die Hersteller hochwertiger Lautsprecher einmal mehr, dass Standboxen weder schwarz noch trist aussehen müssen. Aber auch abseits des Hochpreis-Segments präsentieren Unternehmen überraschende neue Lösungen für Design und Leistung.
Langsam aber sicher schließen sich die Tore der diesjährigen CeBIT und auch die letzten Besucher müssen der Messe den Rücken kehren und machen sich auf den Weg nach Hause. Wie man die eigenen vier Wände designtechnisch und vor allem multimedial etwas aufpeppen könnte, zeigten zahlreiche Austeller in den letzten Tagen auf einem über 700 Quadratmeter großen Sonderstand. Unter dem Motto "lifestyle@CeBIT" konnten sich die Messebesucher in Halle 2 einen Eindruck davon verschaffen, was unterhaltungstechnisch "State of the art" ist.

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