Denon
Denon ist ein 1910 gegründetes Unternehmen , das qualitativ hochwertige Hi-Fi- und Heimkino-Produkte herstellt. Sie führte unter anderem die PCM-Audiotechnik in den Markt ein, die zur Entstehung der CD führte.
Verwandte BegriffeReceiver, Kopfhörer, Verstärker, HDMI, Heimkino, AirPlay, DJ, DVD-Player, Apple iPhone, Musik , Marantz
Mit dem Denon AVR-3312 erhalten Nutzer einen AV-Receiver mit großem Multimedia-Umfang. So verfügt der Denon AVR-3312 unter anderem über eine Audyssey-Einmessautomatik und kann mittels Airplay auf Apple-Geräte zugreifen. Weitere Details verrät der Testbericht.
Das Gehäuse des Denon DBP-1611 UD wirkt sehr hochwertig, wodurch sich der Japaner deutlich von den preiswerteren Konkurrenz-Playern abhebt. (Bild: netzwelt) Bislang vor allem im Hochpreis-Segment angesiedelt, veröffentlicht Denon mit dem Denon DBP-1611UD einen 3D-Player für den preisbewussteren Käufer. Ob der Universal-Player technisch überzeugen kann, zeigt der netzwelt-Test.
Nutzer, die auf der Suche nach einem umfangreich ausgestatteten AV-Receiver sind, sollten einen Blick auf den Denon AVR-3311 werfen. Dieser wurde speziell zum 100-jährigen Jubiläum von Denon vorgestellt.
Gut lesbar beschriftet und mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten wie sechs HDMI-Eingängen bestückt: Denons neuer 1.000-Euro-Receiver. (Bild: netzwelt.de) Die 1.000-Euro-Klasse gilt bei AV-Receivern als besonders kritisch: Während die eine Käufergruppe keinen vierstelligen Betrag ausgeben möchte, greift die andere gern noch tiefer in die Tasche, um keine Kompromisse eingehen zu müssen. Was der 999 Euro kostende Denon AVR-2311 neben seiner 3D-Fähigkeit sonst noch auf dem Kasten hat, musste er im netzwelt-Test beweisen.
Der 5.000 Euro teure Denon DVD-A1 UD ist der beste Blu-ray-Player, den netzwelt bislang testen durfte. Umso gespannter war die Redaktion, was der kleinere, mit 2.000 Euro wesentlich preiswertere Denon DBP-4010 UD auf dem Kasten hat. Ein ausführlicher Testbericht.
Groß, schwer, mächtig: der Denon AVR-4810. Trotz der gigantischen Ausstattung wirkt die Front des AV-Receivers sehr aufgeräumt. (Bild: netzwelt.de) Groß, größer, Denon AVR-4810 - Denons Spitzenmodell in Sachen AV-Receiver wiegt 19 Kilo, kostet 3.000 Euro und bringt alles, wirklich alles mit, was der Heimcineast von heute braucht: neun Endstufen, zwei Fernbedienungen, jede erdenkliche Sonderausstattung. Doch wie klingt der Bolide im Surround- und Stereobetrieb?
Wer sein Weihnachtsgeld direkt in einen Blu-ray-Player stecken möchte, findet in diesem Einkaufsberater garantiert den passenden Baustein für das Heimkino. Netzwelt stellt die besten Geräte des Jahres 2010 vor.

Nach der ersten 3D-Welle, die vor allem Fernseher und Blu-ray-Player betraf, legen die Hersteller nun mit 3D-fähigen AV-Receivern nach. Einer davon ist der Denon AVR-1611, der sich mit 400 Euro Anschaffungspreis in der Einsteigerklasse etablieren möchte. Ob dem Receiver das gelingt, erfahren Sie in diesem Test.
Promis wie Pamela Anderson oder Mariah Carey drehen Werbespots für Konzerne wie Intel oder Nokia. Doch die Stars kommen meistens aus den USA. Dabei haben auch deutsche Promis großes Werbepotenzial. Netzwelt hat ein paar Ideen ausgearbeitet. Für netzwelt-Leser gibt´s sogar etwas zu gewinnen.
Da musste auch netzwelt erst einmal schlucken: 5.000 Euro für einen Blu-ray-Player, wo es doch schon gute Modelle für 200 Euro gibt? Doch die anfängliche Skepsis wich schnell, als die Redakteure dem Denon DVD-A1 UD auf den Zahn fühlten: Was für ein Allroundgenie! Denn das 19 Kilo schwere Flaggschiff spielt nicht nur Blu-rays, DVDs und CDs in höchster Qualität ab, sondern auch SA-CDs und DVD-Audio.
Auch der Luxusreceiver AVR-4310 präsentiert sich im typischen Denon-Look: leicht gerundete Formen, logisch angeordnete, gut bedienbare Tasten. (Bild: netzwelt) Er kann alles, kennt alles und spielt auch alles ab: Denons neuer AV-Receiver-Superstar AVR-4310. Das 2.000 Euro teure Flaggschiff platzt fast vor Ausstattung, Anschlüssen und Tonformaten. Netzwelt nahm sich viel Zeit für den Test - und genoss jede Sekunde.
Kleines Gehäuse, unauffälliges, aber elegantes Styling: der Sony-Receiver STR-DH 800. (Bild: netzwelt) Sonys Beitrag zur heftig umkämpften AV-Receiver-Klasse um 500 Euro heißt STR-DH 800, kostet 450 Euro und konzentriert sich nicht so sehr auf Ausstattungsfeatures wie Dolby ProLogic 2z oder ein Bildschirmmenü, sondern auf einen luftigen, räumlichen Klang.
Mit dem Modell AVR-1610 schickt der Traditionshersteller Denon einen gut bestückten Mittelklasse-Receiver ins Rennen. Im Test überzeugt der AV-Receiver mit guten Messwerten. Nur die Wärme.Entwicklung könnte geringer ausfallen.
Anfang Juli kommt Denons Blu-ray-Flaggschiff DVD A1D in den Handel. Der 5.000 Euro teure Player spielt praktisch alle gängigen Video- und Audioformate ab und soll die Referenz im Heimkino werden. Die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

Alle Dienste anzeigen »