Fast schon erwartungsgemäß hat Apple mit seinem iTunes Store in Europa OD2 den Rang als Marktführer abgeluchst und hält nun nach eigenen Angaben fast zwei Drittel des weltweiten Online-Musik-Marktes. Eine Woche nach dem Start des erfolgreichen Musik-Dienstes hat Apple 800.000 Songs in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verkaufen können.
AOL hat diese Woche bekanntgegeben, auch in Europa mit Apples iTunes-Musikplattform zusammenzuarbeiten. Kunden des Onlinedienstes können dort ihre Song-Downloads im Rahmen ihrer monatlichen Rechnung begleichen. Zudem wird der iTunes-Store prominent im AOL-Onlinedienst gefeatured. Manchem AOL-Mitarbeiter schmeckt das gar nicht.
Am heutigen Dienstag soll in London der Startschuss für den europäischen iTunes Music Store fallen. Dieser soll zuerst Kunden in Großbritannien, Frankreich und Deutschland beliefern. Das Musikangebot dürfte jedoch für einige Kunden enttäuschend ausfallen: Viele auf der US-Plattform vertretene kleinere Labels sollen in Europa nicht dabei sein.
Mit einer Überraschung konnte heute der Radio Berlin-Brandenburg/Fritz in seiner Sendung aufwarten. Demnach soll der erfolgreiche Musikdienst von Apple, der iTunes Music Store , schon demnächst auch in Deutschland an den Start gehen. Als Starttermin wurde der 15. Juni genannt. Ursprünglich ist man bei Apple wegen zähen Verhandlungen mit den deutschen Verwertungsgesellschaften von einem späteren Termin ausgegangen.
Vor genau zwölf Monaten hat Apple den Startschuss zu seinem iTunes Music Store gegeben. Seitdem wurden darüber mehr als 70 Millionen Songs verkauft. Grund genug für Apple, zum Geburtstag gleich auch eine neue iTunes-Version zu veröffentlichen. Die Software bietet eine Reihe neuer Features - aber auch Beschränkungen.
Apple hat seit Ende letzter Woche mit einer ungewöhnlichen Form des Offshoring zu kämpfen: Ein Programm zum Umgehen des iTunes-Kopierschutzes ist jetzt auf einem indischen Server zu haben, nachdem die Rechtsanwälte des Konzerns gegen den US-Webhoster des Projekts vorgingen.
Die beiden kostenpflichtigen Musik-Dienste Apple iTunes Music Store und Roxios Napster erfreuen sich großer Beliebtheit. Zwar dürfte der iTunes Music Store mit inzwischen 50 Millionen Downloads unbestritten die Nummer eins unter den Musikdiensten bleiben, aber Napster zieht nach und konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorquartal kräftig steigern.
Als einen der ersten Gesprächspartner hatte Moderator Ted Cohen Apple's Vice President of Applications and Internet Services, Eddy Cue, zu Gast, der zwar wenig Neues erzählte, aber dennoch einen interessanten Einblick in Motivation, Ziele und Historie der "iTunes Music Store"-Erfolgsstory gab.
Der Medienplayer-Hersteller Real Networks wird offenbar auf der morgen beginnenden Consumer Electronics Show in Las Vegas seinen eigenen Online-Musikshop vorstellen. Mit dem Verkauf von Singles will die Firma Apple in der Windows-Welt Konkurrenz machen. Linux-Nutzer können sich dagegen über Neuigkeiten aus Norwegen freuen: Dort ist es einem Hacker gelungen, den iTunes-Kopierschutz zu knacken und die Dateien auch unter dem freien Betriebssystem abspielbar zu machen.
Apple ist es gelungen, die Branche mit seinem iTunes Music Store im Sturm zu erobern. Bis Anfang Dezember verkaufte der Computeranbieter 25 Millionen Songs über das Angebot. In Deutschland wie den USA versuchen seitdem unzählige Anbieter, in Apples Fußstapfen zu treten. Doch was ist das Geheimrezept des Vorzeige-Shops? Wir haben das US-Angebot einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

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